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28.03.2009

Bank will auf Kündigungen verzichten

Die HypoVereinsbank baut im Rahmen des aktuellen Drei-Jahres-Planes der UniCredit-Gruppe derzeit bankweit 2500 Stellen bis zum Jahresende 2010 ab. Diesen Stellenabbau, der die Berater im Privatkundengeschäft ausdrücklich ausschließt, wird die HypoVereinsbank so sozialverträglich wie möglich gestalten und will auf betriebsbedingte Kündigungen verzichten. Das betonte gestern eine Sprecherin der Bankzentrale in München.

Konkrete Zahlen für den Personalabbau in den einzelnen Regionen liegen derzeit noch nicht vor, entsprechende Planungen laufen. Ergebnisse kann die HypoVereinsbank erst nach Abschluss der Planungen und der Verhandlungen mit dem Betriebsrat veröffentlichen.

Zitate falsch zugeordnet

Die HypoVereinsbank betonte, dass Thomas Zinn, Leiter Firmenkunden der HypoVereinsbank Niederlassung Augsburg, in dem Bericht über das Bilanzpressegespräch der Niederlassung Augsburg für das Geschäftsjahr 2008 am 23. März falsch zitiert worden sei. Nicht er, sondern der Niederlassungsleiter Privat- und Geschäftskunden der HypoVereinsbank Niederlassung Augsburg, Thomas Lippert, hat auf die Frage nach einem Stellenabbau im Jahr 2008 (und nicht wie irrtümlich geschrieben im Jahr 2009) geantwortet, dass die HypoVereinsbank im vergangenen Jahr in Schwaben "kein Personal abgebaut und keine Filiale geschlossen hat".

Ebenfalls irrtümlich Zinn zugeordnet wurde das Zitat: "Die derzeitigen Verhandlungen haben gerade erst begonnen. Über konkrete Ergebnisse kann man frühestens im Mai oder im Juni reden. Vorher ist alles Spekulation." Auch diese Aussage stammt von Lippert. (AZ)

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