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19.03.2019

Beklemmend, dass es die Luft raubt

Die Schauspieler des Theaterstücks „Jeder stirbt für sich allein“ überzeugten das Publikum im Nördlinger Klösterle mit ihrer Darbietung.
Foto: Dieter Mack

Theater „Jeder stirbt für sich allein“ ist ein intensives und bewegendes Schauspiel. Im Nördlinger Klösterle gibt es ausgiebigen Jubel für das großartige Ensemble

Nördlingen Das tragische Schicksal der Geschwister Scholl und der „Weißen Rose“ ist wohl jedermann aus dem Geschichtsunterricht bekannt. Doch auch im Kleinen regte sich dereinst Widerstand gegen das verbrecherische Nazi-Regime, wie der authentische Fall des Ehepaars Elise und Otto Hampel zeigt. Dieses diente dem Schriftsteller Hans Fallada (1893–1947) als literarisches Vorbild für seinen letzten – und lange unbeachteten – Roman „Jeder stirbt für sich allein“, der im Jahr 2009 ins Englische übersetzt wurde und überraschend zum Weltbestseller avancierte. Die gleichnamige Bühnenadaption wurde nun im Klösterle aufgeführt.

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