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Bildung
29.12.2017

Wenn Schüler zu Gipfelstürmern werden

Stimmen die Vertreter der UN-Versammlung zu oder nicht? Schüler des Jakob-Fugger-Gymnasiums nahmen an einem Model-United-Nations-Projekt in München teil. Dort trafen sich 400 Schüler aus ganz Europa. Sie simulierten die UN-Vollversammlung und diskutierten über verschiedene Probleme.
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Stimmen die Vertreter der UN-Versammlung zu oder nicht? Schüler des Jakob-Fugger-Gymnasiums nahmen an einem Model-United-Nations-Projekt in München teil. Dort trafen sich 400 Schüler aus ganz Europa. Sie simulierten die UN-Vollversammlung und diskutierten über verschiedene Probleme.
Foto: Silvio Wyszengrad

In P-Seminaren werden Gymnasiasten auf Beruf und Studium vorbereitet. Dabei simulieren sie UN-Vollversammlungen oder überqueren mit dem Mountainbike die Alpen. Ein Überblick

P-Seminare sind für alle Gymnasiasten Pflicht. Sie entwickeln sich aber schnell für viele Schüler zur Kür, da sie bei diesen praxisbezogenen Seminaren oft mit sehr großem Engagement bei der Sache sind. Während Schüler des Maria-Theresia-Gymnasiums vor einigen Jahren das Zeitzeugenprojekt „Kindheiten in Oberhausen“ initiierten und ein Buch mit ausgewählten Lebensgeschichten veröffentlichten, brachten Schüler des P-Seminars „English Drama“ des Rudolf-Diesel-Gymnasiums in diesem Jahr das Stück „Punk Rock“ des englischen Dramatikers Simon Stephens auf die Bühne. Dem Themenspektrum der Seminare, die der Studien- und Berufsorientierung dienen sollen, sind keine Grenzen gesetzt.

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