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Bildung
29.11.2016

Wie hochbegabte Schüler gefördert werden

Hochbegabte Schüler sind mit dem normalen Unterricht oft nicht ausgelastet – sie brauchen „Zusatzfutter“, oft im wissenschaftlichen Bereich wie Robotik oder Astronomie. Am Gymnasium St. Stephan wird die Begabtenförderung jetzt für ganz Schwaben koordiniert.
Foto: Symbolfoto: science photo, Fotolia

 Am Augsburger Gymnasium bei St. Stephan gibt es seit mehreren Jahren Modellklassen für überdurchschnittlich intelligente Schüler. Im Unterricht brauchen sie „Zusatzfutter“.  

Ein hochbegabtes Kind, das das Gymnasium bei St. Stephan in Augsburg besucht, hat einen Intelligenzquotienten von etwa 130. Diesen Wert erreicht oder übertrifft gerade einmal rund zwei Prozent der deutschen Bevölkerung. Der Wert ist für Schulleiter Bernhard Stegmann aber nicht in Stein gemeißelt: „Wir nehmen natürlich auch Schülerinnen und Schüler mit einem Wert von 129 oder weniger auf. Wichtig ist, dass das Kind uns bei dem Kennenlerntag überzeugt und in die Klassengemeinschaft passt.“

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