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Bombenfund: Routinierte Evakuierung

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Kommentar Von Eva Maria Knab
29.07.2018

Am Samstag wurden die Bürger „kalt erwischt“. Trotzdem lief die Aktion wie am Schnürchen.

Der Fliegerbombenfund in der Herrenbachstraße weckt bei vielen Augsburgern Erinnerungen an die „Weihnachtsbombe“ 2016. Die hatte zwar weit größere Folgen für die Bevölkerung. Aber auch diesmal mussten sehr viele Anwohner vorübergehend ihre Wohnungen verlassen. Hinzu kommt, dass die Menschen am Samstagabend von der Evakuierung „kalt erwischt“ wurden. An Weihnachten 2016 war die Aktion vorher länger angekündigt.

Viele Helfer im Einsatz

Diesmal drängte die Zeit, weil die starke Hitze den Sprengkörper gefährlicher machte. Das alles machte die Sache für die Einsatzkräfte nicht einfacher. Einige Anwohner auf der Straße klagten zwar, sie hätten nicht genügend Informationen bekommen. Vor Ort waren jedoch an vielen Stellen Helfer postiert, die man bei Bedarf fragen konnte.

Nach einer ersten Bilanz kann man deshalb sagen: Die Evakuierungsaktion ist routiniert und effektiv abgelaufen. Da spielen sicher auch die Erfahrungen von vor zwei Jahren eine große Rolle. Die Polizei kooperierte auch sehr gut mit den Medien, damit diese die Bevölkerung zeitnah über den Stand der Dinge informieren konnten.

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