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Buchpräsentation
11.04.2016

Sie mussten vor den Nazis fliehen

Hanna Bernheim stammt aus Augsburg und besuchte dort das Stetten-Institut. 1921 heiratete sie den jüdischen Textilunternehmer Adolf Bernheim. Das Foto der beiden trägt auf der Rückseite die Aufschrift: „Brautpaar im Wonnemonat [Mai] 1921“.
Foto: privat, Konrad Theiss Verlag

Hanna Bernheim ist mit ihrer Familie 1939 aus Deutschland emigriert. In den USA hat sie genau festgehalten, wie eine Gesellschaft langsam rassistisch wird

„I was born in 1895... in a city of about 100000 inhabitants, situated in South Germany.“ So beginnt der Lebensbericht von Hanna Bernheim. Die Stadt im Süden Deutschlands, die sie als ihren Geburtsort bezeichnet, ist Augsburg, wo zur Jahrhundertwende knapp 90000 Menschen lebten. Darunter waren Max Bach, der in der Peutingerstraße eine Leder-Großhandlung betrieb, seine Frau Mathilde und die vier Kinder Hanna, Albert, Fritz und Marie. Die jüdische Familie wohnte in der Herman-, in der Ludwig- und in der Prinzregentenstraße, sie gehörte zum Augsburger Bürgertum. Einen „wealthy wholesale-merchant“, einen wohlhabenden Großhändler, nennt Hanna ihren Vater in ihrem Bericht.

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