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Augsburg

08.12.2017

Das dritte Plärrer-Zelt kommt erst im Herbst 2018

Die Stadt sucht für den Plärrer nach einem Ersatz für die Sterndl Alm. Das neue Zelt soll im Herbst 2018 starten. Im Frühjahr gibt es einen anderen Ersatz.
Bild: Anne Wall (Archiv)

Die Stadt sucht für den Plärrer nach einem Ersatz für die Sterndl Alm. Das neue Zelt soll im Herbst 2018 starten. Im Frühjahr gibt es einen anderen Ersatz.

Wer wird künftig Festwirt im dritten Bierzelt auf dem Augsburger Plärrer? Diese Frage wird voraussichtlich am 22. März vom Stadtrat entschieden. Gegenwärtig wird die Ausschreibung vorbereitet. Bewerbungen sind ab Anfang Januar möglich, einen Monat später wird wohl die Bewerbungsfrist enden. Diesen Fahrplan nennt Marktamtsleiter Werner Kaufmann.

Diese Eckdaten machen schon jetzt klar, dass es zum Osterplärrer 2018, der am 1. April beginnt, kein drittes Zelt geben wird. „Mit dem Volksfestbeirat ist besprochen, dass wir den frei gewordenen Platz für ein Fahrgeschäft vergeben“, sagt Kaufmann. Er rechnet damit, dass es zum Herbstplärrer 2018 dann wieder drei Zelte auf dem Gelände geben werde.

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Bild: Sammlung Häußler

Nachfolge für die Sterndl Alm auf dem Plärrer

Die Suche nach einem dritten Festwirt wird notwendig, weil die Sterndl Alm beim diesjährigen Herbstplärrer Abschied vom Augsburger Volksfest genommen hat. Festwirt Edmund Diebold hat das Bierzelt verkauft. Er nannte wirtschaftliche Gründe, die ihn zum Aufgeben bewogen hätten. Die Stadt will an drei Festzelten festhalten.

Rund 400 Plätze hatte die Sternd Alm. In einer vergleichbaren Größenordnung soll auch das künftige Zelt ausfallen. Maximal 25 mal 24 Meter soll es groß sein. Ein kleiner Biergarten wird erlaubt sein. Das Zelt soll sich laut Ausschreibung von den vorhandenen traditionellen Zeltbewirtungen abheben.

Zum Osterplärrer 2018 warten auf die Besucher somit lediglich die beiden eingeführten Festzelte: das „Schaller-Zelt“ (rund 2500 Plätze) und das „Binswanger&Kempter-Zelt“ (rund 4000 Plätze).

Lesen Sie zum Plärrer auch: Vorbild Oktoberfest: Stadt will Plärrer besser schützen

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