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Die große AZ-Prüfungswoche

13.05.2017

Das sind die Antworten zum Augsburg-Quiz

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3 Bilder
Nach dieser Brunnenbronze wurde im Quiz in Frage 2 gesucht.

Vor einer Woche wollten wir von unseren Lesern wissen, wie gut sie ihre Stadt kennen. Weit über 200 Männer und Frauen machten mit. Ob Sie richtig lagen? Hier können Sie es nachprüfen

Kennt man seine Stadt wirklich in- und auswendig, wenn man seit Jahren dort wohnt? Sicherlich weiß man vieles, aber wenn dieses Wissen „getestet“ wird, kommt man doch an seine Grenzen. Vergangenen Samstag haben wir unsere Leser gefragt, wie gut sie sich in Augsburg auskennen. 14 Fragen waren zu beantworten, weit über 200 Einsendungen kamen in der Redaktion an. Wer sehen will, ob er richtig lag: Hier sind die Antworten:

Welcher Stadtteil ist älter als die eigentliche Stadt?

Die Antwort liefert Wilfried Matzke vom Geodatenamt der Stadt: Es ist Oberhausen. Auf dem Gebiet des heutigen Stadtteils gab es ab 15 vor Christus ein römisches Militärlager. „Dieses Lager nahe am Zusammenfluss von Lech und Wertach wurde wohl bei einem Hochwasser vernichtet“, so Matzke. Später, etwa um 10 nach Christus, errichteten die Römer ein neues Lager auf der Augsburger Hochterrasse in der heutigen nordöstlichen Altstadt im Bereich von St. Stephan.

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Von welchem Brunnen stammt dieses Detail?

Wer diese Figur sehen möchte, muss zum Herkulesbrunnen vor dem Augsburger Standesamt gehen. Die Muscheln und Fische in ihren Händen weisen die Bronze als Meeresgott aus.

Welche Prominente sind gebürtige Augsburger?

Richtig war Antwort C: Hans Werner Geißendörfer, der „Vater“ der TV-Serie „Lindenstraße“, kam ebenso in Augsburg auf die Welt wie Bert Brecht und Leopold Mozart, der Vater von Wolfgang Amadeus.

Wem wurde 1957 die Maximilianstraße gewidmet?

Auch hier kann Wilfried Matzke vom Augsburger Geodatenamt helfen: Die Prachtstraße, sagt er, huldigte ab 1809, also nach dem Ende der Reichsstadt-Ära, dem bayerischen König Maximilian I. – 1957 aber wurde sie umbenannt. Sie war fortan dem deutschen Kaiser Maximilian I. (1459 bis 1519) gewidmet, welcher der Stadt sehr zugetan war und sie oft besuchte.

Wann bekam der Rathausplatz seinen Namen?

Das war im Jahr 1972, richtig war also Antwort B. Am 18. Oktober 1972 hob der Stadtrat die Bezeichnung „Ludwigsplatz“ für den nördlichen Bereich um den Augustusbrunnen auf. Der südliche Bereich war ursprünglich bebaut, unter anderem mit der schwäbischen Börse. Nach dem Bombenangriff 1944 plante man noch bis in die 1960er Jahre den Wiederaufbau dieses Gebäudekomplexes, verzichtete dann aber.

Augsburg hat viel Wald – wo liegt kein Revier?

Wer hier „Dinkelscherben“, also Antwort C angab, lag richtig. Insgesamt hat die Stadt Augsburg sieben Forstreviere, zwei befinden sich auf Stadtgebiet: der Siebentischwald und der Haunstetter Wald. Alle anderen sind außerhalb.

Es ist die Neuburger Straße mit insgesamt 6,4 Kilometern Länge. Diese Straße hat auch die höchste Hausnummer Augsburgs: Es ist die 561.

8: Wie hoch ist die Miete in der Fuggerei?

Sie entspricht seit der Gründung der Sozialsiedlung einem Rheinischen Gulden pro Jahr. Umgerechnet auf Euro sind es 88 Cent kalt im Jahr. Richtig war damit Antwort A.

9: Wofür stand das A in der Abkürzung FCA zunächst?

Gegründet wurde der FCA am 8. August 1907 unter dem Namen FC Allemania.

10: Wen zeigt dieses Bild und wo hängt es?

Es ist das Porträt Jakob Fuggers, das Albrecht Dürer gemalt hat. Es hängt in der Katharinenkirche, die man über das Schaezlerpalais erreicht.

11: Wie viele Japangärten ließ die Stadt Augsburg anlegen?

Es sind zwei. 1985 schenkten Augsburgs Partnerstädte Amagasaki und Nagahama der Stadt die Anlage im Botanischen Garten. Der Rudolf-Diesel-Gedächtnishain im Wittelsbacher Park ist ein japanischer Steingarten und wurde 1957 angelegt.

12: Wo weht diese Fahne und was signalisiert sie?

Zu sehen war ein kleines gelbes Fähnchen in luftigen Höhen. Sie flattert immer dann am Perlachturm, wenn der Föhn die Sicht auf die Alpen ermöglicht.

13: Welche Partnerstädte hat Augsburg?

Es sind Dayton in den USA, Nagahama und Amagasaki in Japan, Inverness in Schottland, Bourges in Frankreich, Liberech in Tschechien und Jinan in China.

Welcher Ort wurde nie nach Augsburg eingemeindet?

Die richtige Antwort lautet A: Bergheim. „Als selbstständige Gemeinde ließ es sich am 30. Juni 1972 per Eilantrag nach Inningen eingemeinden. Am folgenden Tag wurde die Gemeinde Inningen zusammen mit den Städten Haunstetten und Göggingen nach Augsburg eingemeindet“, weiß Wilfried Matzke vom Geodatenamt.

Im Internet

Sie haben den Test in der Zeitung verpasst? Wer ihn im Internet nachholen möchte, findet die Fragen unter

augsburger-allgemeine.de/test

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