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Fasching

25.02.2019

Der Kapitän geht von Bord

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Das Schiff von Pfarrer Anton Schmid (rechts mit Megafon), der nach „die Brücke“ seines Kirchenschiffs verlässt, führte den Zug „Jux und Radau in der Firnhaberau“ an.

„Jux und Radau“ findet schon in der 43. Saison in der Firnhaberau statt. Was Pfarrer Anton Schmid dort für eine Rolle spielt

Ein „Nebelhorn“ kündete die „MS Franziskus“ schon von Weitem an. Begrüßt von tausenden Passanten lief das Schiff gestern in die Straßen der Firnhaberau aus. Es führte den einzigen Faschingszug in der Stadt an, der in der inzwischen 43. Saison unter dem Motto „Jux und Radau in der Firnhaberau“ veranstaltet wurde. Vorneweg ging „Captain“ Pfarrer Anton Schmid mit seinem Megafon, immer wieder den Schlachtruf „Jux und Radau“ ausrufend. Das Schiff war ihm gewidmet. „Unser Kapitän geht von Bord“ stand auf einer Tafel geschrieben, eine Anspielung darauf, dass Anton Schmid Ende August als Pfarrer von St. Franziskus in den Ruhestand geht. 48 Jahre hat er in der Pfarrei als Pfarrer gewirkt. Es begleiteten Pfarrer Schmid seine „Matrosen“, die Mitglieder von Pfarrgemeinderat und Kirchenverwaltung.

Rund 15 Gruppen und auch Einzelne haben sich an diesem Gaudiwurm beteiligt – darunter vor allem die Kinder aus den Kindertagesstätten St. Franziskus und St. Elisabeth (Lechhausen). Auch eine große Abordnung von „Engeln und Teufelchen“ aus der Grund- und Mittelschule Firnhaberau war vertreten – wie auch einige Vereine aus dem Stadtteil. Der satte „Regen“ aus Bonbons, Konfetti und Popcorn freute vor allem die Kinder am Straßenrand.

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