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Bild: Silvio Wyszengrad
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Foto: Silvio Wyszengrad

Das unscheinbare Wasserwerk am Vogeltor versorgte einst das Lechviertel mit Trinkwasser.

Foto: Thomas Baumgartner

Der Galgenablass im Siebentischwald zeigt, dass schon früh Trink- und Brauchwasser getrennt wurden.

Foto: Martin Kluger

Das Wasserkraftwerk am Stadtbach wird seit 1873 kontinuierlich genutzt. Die historische Technik ist erhalten.

Foto: Silvio Wyszengrad

Das Wasserwerk am Hochablass war das erste zentrale städtische Wasserwerk in Augsburg.

Foto: Martin Kluger

Am Kraftwerk Riedinger am Senkelbach wird die Wasserkraft seit 1905 genutzt.

Foto: Martin Kluger

Das Kraftwerk am Fabrikkanal in Göggingen wurde 1885 in Betrieb genommen.

Foto: Annette Zoepf

Das Kraftwerk an der Singold wird seit 1887 kontinuierlich genutzt – bis heute.

Foto: Silvio Wyszengrad

Viele Kraftwerk – hier das an der Wolfzahnau – entstanden für die Eigenversorgung von Fabriken mit Strom.

Foto: Marcus Merk

Die Ausstattung im Kraftwerk Gersthofen stammt aus den 60er Jahren. In Betrieb ging es 1901.

Foto: Marcus Merk

Das Kraftwerk Langweid wird seit 2008 auch als Museum genutzt. Es ging 1907 in Betrieb.

Foto: Silvio Wyszengrad

Der Hochablass ist seit über 750 Jahren ein wesentlicher Bestandteil der Augsburger Wasserkraftnutzung.

Foto: Martin Kluger

An den diversen Kraftwerken – hier das am Proviantbach – lässt sich die technische Entwicklung erläutern.

Foto: Martin Kluger

1921 ging das Kraftwerk am Wertachkanal in Betrieb. Es gibt noch Generatoren von damals.

Foto: Kathrin Zander

Das Kraftwerk in Meitingen wird bis heute genutzt – und damit seit fast 100 Jahren.

Foto: Richard Mayr

Der Eiskanal wurde für die Olympia 1972 als erste künstliche Kanuslalomstrecke der Welt gebaut.

Foto: Anne Wall

Die Kanäle im Augsburger Lechviertel werden seit über tausend Jahren genutzt. Sie lieferten Wasserkraft und waren ein unverzichtbares Element der Wasserwirtschaft.

Foto: Anne Wall

Das Wasserwerk am Roten Tor ist eines der bedeutendsten Ensembles der Welterbe-Bewerbung. Das Wasserwerk war bis 1879 in Betrieb.

Foto: Martin Kluger

Der untere Brunnenturm beim heutigen Liliom war ein technisches Wunderwerk, genutzt zum Heben des Wassers.

Foto: Ulrich Wagner

Der Augustusbrunnen auf dem Augsburger Rathausplatz symbolisiert, welchen Wert Wasser für die Stadt hatte.

Foto: Alexander Kaya

Auch der Merkurbrunnen gehört zur Reihe der Prachtbrunnen, die sich Augsburg einst gönnte.

Foto: Silvio Wyszengrad

Der Herkulesbrunnen vor dem Standesamt diente einst als öffentliche Trinkwasserversorgung.

Foto: Silvio Wyszengrad

Das Besondere an der Stadtmetzg: Ein durchs Gebäude gelenkter Kanal sorgte drinnen für Kühlung.

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04.01.2018

Diese 22 Denkmäler sollen Augsburg zum Welterbe machen

Welterbe-Bewerbung: Kraftwerke, Brunnen und mehr verhalfen Augsburg einst zum Aufschwung. Nun soll dies auch die Unesco beeindrucken. Eine Übersicht über die Denkmäler.

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