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Dieses Ende trübt leider etwas die Bilanz

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Kommentar Von Michael Hörmann
11.09.2018

Trotz schönstem Sonnenschein schließen die Freibäder wie geplant. Etwas Flexibilität wäre hier wünschenswert gewesen.

Es ist schwer nachvollziehbar, warum die städtischen Bäder in Augsburg bereits in dieser Woche geschlossen haben. Das Wetter wäre geradezu wie geschaffen, um die letzten Bahnen zu drehen. Trotz Schulbeginn kämen sicherlich auch nochmal viele Familien. Die Stadt erklärt das Ende der Freibadsaison mit dem Beginn der Hallenbadsaison. Das Personal könne sich nicht zweiteilen. Allerdings stellt sich schon die Frage, warum es nicht gelingen kann, zum Beispiel das Bärenkellerbad für eine „schöne“ Badewoche, die der Wetterbericht vorhersagt, zu öffnen. Etwas mehr Flexibilität wäre in diesem Fall wünschenswert.

Dafür dürfen Hunde am kommenden Wochenende im Familienbad planschen. Sicherlich zur Freude ihrer Besitzer. Aber: Die Begeisterung für eine solche Aktion muss sich zwangsläufig in Grenzen halten, wenn nun Badegästen der Zutritt verwehrt wird.

275.000 Besucher

Das abrupte Ende trübt leider etwas die ansonsten sehr erfreuliche Augsburger Badebilanz des Sommers 2018. Fast 275000 Besucher zeigen, dass die Augsburger Bäder nach wie vor attraktiv sind. Gerade die Modernisierung des Fribbe hat am sehr guten Gesamtergebnis ihren Teil beigetragen.

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11.09.2018

Den Klimawandel gibt es für den Staat nur dann, wenn man den Bürgern Geld abnehmen oder eine Verhaltensänderung fördern will.

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