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05.06.2009

Drei Gefahren für die Haut

Für viele ist der Sommer die schönste Jahreszeit. Viel Licht und Sonne heben die Laune und steigern die Unternehmungslust. Und trotz Wirtschaftskrise fahren die Deutschen in die Ferien - es muss ja nicht die Karibik sein, auch preisgünstigere Urlaubsorte bieten Erholung und Entspannung. Doch Achtung: Während Körper und Seele den Sonnenschein genießen, gerät die Haut unter Stress - und das gleich dreifach.

Schäden können erst nach Jahren sichtbar werden

Die starke UV-Strahlung, der man zum Beispiel beim Sonnenbaden oder während einer Radtour ausgesetzt ist, kann bekanntermaßen zur Entwicklung bösartiger Veränderungen auf der Haut führen. Die häufigste Folge der kurzwelligen UVB-Strahlen ist der Sonnenbrand, der sich schon nach ein paar Stunden bemerkbar macht.

Daneben werden jedoch durch das Licht auch Schäden verursacht, die erst nach Jahren sichtbar werden, wie zum Beispiel fleckige Pigmentierungen und erweiterte Äderchen. Zur lichtbedingten Hautalterung kommt es vor allem durch langwellige UVA-Strahlung. Verantwortlich dafür sind spezielle Enzyme (Matrixmetalloproteinasen), die zum Abbau der stützenden Kollagenfasern führen - Runzeln und Falten bilden sich aus.

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Auch die Entstehung von Hautkrebs wird durch UVA-Strahlen begünstigt. Darüber hinaus trocknet die Haut in der sommerlichen Wärme schnell aus, dieser Effekt wird durch Schwitzen noch zusätzlich verstärkt.

Schützende Tagescremes mit UV-Schutz verwenden

Damit die Sommerferien also nicht zum Hautstresshöhepunkt des Jahres werden, sollte man tagsüber auf eine gute Hautpflege achten. Das bedeutet im Idealfall eine schützende und pflegende Tagescreme, die zugleich vor UVB-Strahlen schützt (Lichtschutzfaktor 15 oder höher), aber auch vor UVA-Strahlung durch spezielle Filtersubstanzen. pp

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