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21.02.2018

Ein neuer Spielplatz für Utzmemmingen

Im Baugebiet „Schlagäcker“ in Utzmemmingen soll ein neuer Spielplatz entstehen. Welche Spielgeräte angeschafft werden, entscheidet der Ortschaftsrat.

Gemeinderat Die Riesbürger wollen im Baugebiet „Schlagäcker“ für die Kinder bis zu 70000 Euro investieren. Zudem sollen 2018 zahlreiche Brücken saniert werden

Riesbürg Für rund 125 000 Euro will die Gemeinde Riesbürg verschiedene Brücken im Ortsteil Utzmemmingen sanieren lassen. Dies beschloss jetzt der Gemeinderat. Konkret handelt sich dabei um die Egerbrücke an der Verbindungsstraße nach Nähermemmingen sowie Brücken über den Röhrbach in der Siemensstraße, der Nördlinger Straße und der Pfarrstraße. Hinzu kommen zwei Holzbrücken, ebenfalls in der Siemensstraße und am Fußweg von der Aalener Straße zum Sportplatz. Laut Bürgermeister Willibald Freihart hat eine Fachfirma aus Donauwörth die Brücken im Vorfeld auf ihren baulichen Zustand geprüft.

Weiteres Thema der Sitzung war die Abwägung der Stellungnahmen Träger öffentlicher Belange und Bürgern zum Bebauungsplan „Gewerbegebiet Wert“ in Pflaumloch. In diesem Gebiet, das am Ortsrand in Richtung Goldburghausen entsteht, soll bekanntlich ein neues Kombigebäude für den Bauhof und die Freiwillige Feuerwehr errichtet werden (wir berichteten). Durch die Anregungen der verschiedenen Stellen ergeben sich allerdings keine gravierenden Veränderungen am Bebauungsplanentwurf. Vor Beginn der Bauarbeiten werde das Landesdenkmalamt Bodenuntersuchungen vornehmen, kündigte Rathauschef Freihart an.

Ein Herz für die Kleinsten in der Gesellschaft zeigt der Gemeinderat im Baugebiet „Schlagäcker“ in Utzmemmingen. Dort soll ein neuer Spielplatz entstehen, der mit Kosten zwischen 60000 und 70000 Euro veranschlagt ist. Welche Spielgeräte angeschafft werden, bleibt der Entscheidung des Ortschaftsrates vorbehalten.

Abstand genommen hat inzwischen die Deutsche Telekom von einer Erschließung der Gemeinde Riesbürg mit „Vectoring“. Anfang des Jahres hatte es noch geheißen, die Telekom wolle eigenwirtschaftlich diese Übertragungstechnik in der Kommune etablieren. Beim Vectoring-Verfahren werden bestehen Kupferleitungen schneller gemacht, sodass Bandbreiten von 100 Mbits und mehr möglich sind. Laut Bürgermeister begründete die Telekom ihren überraschenden Verzicht mit einer bereits bestehenden optimalen Breitbandversorgung der Gemeinde durch andere Netzanbieter.

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