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04.08.2018

Einer für (fast) alle

Am Mandichosee darf auch gesurft werden.
Bild: Bernhard Weizenegger

Der Mandichosee ist groß und kühl

Südlich der Verbindungsstraße zwischen Königsbrunn und Mering. Früher unter dem profanen Namen Staustufe 23, wurde er 2003 umbenannt. Mandicho klingt zwar italienisch, war aber tatsächlich der Namen von Merchings Gründungsvater, dem gleichnamigen Bajuwarenführer.

Der große See ist auch der frischeste, weil der Lech mitten durch ihn hindurchfließt. Die Temperatur liegt laut Wasserwacht aktuell bei 23 bis 24 Grad.

Groß. Wirklich sehr, sehr groß. Etwa ein Drittel davon liegt im Schatten, der Rest eignet sich hervorragend für ein Sonnenbad à la Riviera: Liegestuhl mitbringen und Sonnenhut aufsetzen.

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Wo so viel Platz ist, fällt die Auswahl schon mal schwer: Segeln, Surfen, Stand-up-Paddeln, ein Tretboot ausleihen – wer die Wahl hat, hat die Qual. Oder kommt einfach wieder her. Ganz gewöhnlich Schwimmen geht im Mandichosee auch, wobei man bei einer Breite von über einem Kilometer die eigenen Kräfte nicht unterschätzen sollte. Auf dem Kinderspielplatz ist „Pritscheln“ erlaubt: Wasserrinnen und eine Handpumpe verwandeln den unteren Bereich zum Matschplatz. Es gibt Toiletten und ein Kiosk stellt sicher, dass niemand verhungert.

Die Wasserwacht Merching ist am Wochenende vor Ort.

eigentlich jeden. Schwimmen, Segeln, Surfen und Stand-up-Paddeln – alles ist möglich und manchmal kommt man sich in die Quere. Da hilft nur: Ruhig Blut bewahren, notfalls den Kopf ins frische Lechwasser tauchen. Hunde dürfen nicht ins Wasser, offenes Feuer ist auch verboten.

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