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Energiegeschichte
21.07.2016

Probleme mit stillgelegtem Gaswerk

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Beim Plärrergelände ist der Boden verseucht. Die Gasproduktion mit Steinkohle hinterließ Spuren. Jetzt soll das Areal bebaut werden

Am 15. Mai 1847 schloss die Stadt Augsburg mit August Freiherr von Eichthal einen 30-Jahres-Vertrag für die Gasfabrikation. Gaslicht sollte die damals 665 Öllampen der Straßenbeleuchtung ablösen. Das Gaswerk der „Gas-Beleuchtungs-Gesellschaft in Augsburg“ wurde zwischen der Lechhauser Straße und der Johannes-Haag-Straße errichtet. Auf diesem Areal befindet sich jetzt das Busdepot der Stadtwerke. Mit 335 Gaslaternen an Straßen und Plätzen gingen am 12. Dezember 1848 den Augsburgern viele Lichter auf. Im ersten Betriebsjahr wurden in vier Öfen aus 9000 Zentner Steinkohle 4,5 Millionen Kubikfuß (circa 112000 Kubikmeter) Gas erzeugt.

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