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Augsburg

22.11.2017

Erfolgreicher Start des Jägerhauses

Von links: Konrad Häcker, Ursula Häcker, Andreas Häcker, Daniela Häcker und Simone Stahler an der Feuertonne beim Glühdudlertrinken.
Bild: Annette Zoepf

Die neue Wirtin des Ausflugslokales Daniela Häcker ist mit ihrer ersten Sommersaison zufrieden. Jetzt wird die Karte auf Herbst umgestellt. Da soll sich einiges ändern.

Die Sommersaison ist vorüber – auch im Jägerhaus in Siebenbrunn. Doch noch schließt sie das Ausflugslokal am Rande des Siebentischwaldes nicht zu. Für die Belegschaft geht es jetzt mit neuer Speisekarte in den Herbst, bevor im Dezember dann tatsächlich die Saisonpause ansteht.

Exakt vier Monate ist Daniela Häcker jetzt Wirtin des Jägerhauses, mit dem Sommer ist sie äußerst zufrieden. „Am Eröffnungswochenende waren unglaublich viele Gäste da – da hat es an der einen oder anderen Stelle noch ein bisschen geknirscht“, berichtet sie. Doch sei das ja nicht ihre erste Eröffnung gewesen, und mittlerweile laufe der Betrieb reibungslos. Unter anderem musste die neue Spülküche noch einmal erweitert werden, um dem Ansturm zu genügen. Das schöne Augustwetter habe zum Erfolg beigetragen, und an den Wochenenden sei viel los gewesen, so die Wirtin. Vor allem die bayerisch-österreichische Speisekarte sei von den Gästen sehr gelobt worden, freut sie sich. Gerichte wie Marillenknödel, Kaiserschmarrn oder Kaspressknödel seien gut angekommen. „Mit Almdudler verbinden die meisten Gäste Urlaub in Österreich“, glaubt Häcker.

Bezüglich der Öffnungszeiten gab es Aufklärungsbedarf

Viel Aufklärungsbedarf habe es bezüglich der Öffnungszeiten gegeben. Wie berichtet ist unter der Woche bis 18 Uhr offen, Freitag bis Sonntag bis 20 Uhr. Montag und Dienstag ist Ruhetag. „Wir sind ein Ausflugslokal – und könnten mit dem vorhandenen Personal längere Zeiten auch gar nicht stemmen“, wirbt sie um Verständnis. Dafür könnten sich die Gäste darauf verlassen, dass das Ausflugslokal bei jedem Wetter geöffnet bleibe. Allerdings, das letzte Wort sei über die Öffnungszeiten noch nicht gesprochen. In der Saisonpause werde sie sich in Ruhe die Zahlen anschauen und entscheiden, ob etwas verändert werden kann, sagt die Wirtin.

Jetzt im Herbst verspricht Häcker besondere kulinarische Schmankerl, die für das Sommergeschäft zu aufwendig gewesen wären. „Es wird an den Wochenenden Ente geben, mit Niedrigtemperatur gegart“, sagt sie. Auch Wild wie Hirschgulasch mit Knödel und Blaukraut kommen jetzt auf die Karte. Eine besondere Attraktion ist laut Häcker auch das „Glühdudeln“ an der Feuertonne nach Einbruch der Dunkelheit. Dort wird es Maroni und Heißgetränke auf Almdudlerbasis geben.

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