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Eröffnung

12.05.2017

Erstes Mazda-Museum Europas in Augsburg eröffnet

Über das neue Mazda Classic Automobil Museum freuen sich Joachim, Walter und Markus Frey(von links).
Bild: Silvio Wyszengrad

Mit rund 50 Exponaten ist das neue Mazda Museum in Augsburg nicht unbedingt das größte Museum der Stadt, aber eines mit besonderer Strahlkraft.

Das neue Mazda Classic Automobil Museum Frey liegt etwas versteckt in einem Hinterhof der Wertachstraße in Augsburg. In einem alten Straßenbahndepot werden ab kommenden Samstag (13. Mai) 11 Uhr rund 50 Mazda-Modelle verschiedener Baureihen und Jahrgänge der Öffentlichkeit gezeigt, teilweise Unikate, die es so nur in Augsburg zu sehen gibt. Das Mazda-Museum ist das erste und einzige seiner Art in Europa.

Obwohl es sicher nicht das größte Museum der Stadt ist, besitzt es dennoch enorme Strahlkraft. Zur Eröffnung mit 150 geladenen Gästen am Donnerstagabend kamen rund 70 Journalisten verschiedenster Automobilmagazine aus dem In- und Ausland, TV- und Radiomoderatoren wie Silvia Laubenbacher (Augsburg TV), Paul Johannes Baumgartner (Antenne Bayern) oder Det Müller (Grip – Das Motormagazin) . Auch der Vizepräsident der Mazda Motor Corporation Japan, Akira Marumoto, war extra angereist. Ebenso wie Vertreter von Mazda Motors Deutschland. Durchs Programm führte ganz charmant die bekannte Rennfahrerin Christina Surer.

Entstanden ist das Museum nach einer Idee der Familie Frey, Mazda-Händler aus Gersthofen. Seit 30 Jahren sammeln Markus, Joachim und Vater Walter Frey Mazdas. „Wir haben rund 120 Autos, die wir bislang in Lagerhallen und Scheunen dicht an dicht aufbewahrt haben. Etwa 50 Modelle davon wurden aufwendig restauriert und die zeigen wir jetzt in unserem Museum“, so Walter Frey. Dafür hat die Familie ein historisches Straßenbahndepot in der Wertachstraße gekauft und aufwendig als Museumsraum renoviert.

Eröffnung Mazda Museum
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Erstes Mazda-Museum Europas eröffnet in Augsburg
Bild: Silvio Wyszengrad

Um die Besucher auf Dauer nicht zu „langweilen“ wollen die Freys auch die restlichen Mazdas ihrer Sammlung Schritt für Schritt restaurieren und ebenfalls im Museum zeigen. „Wir haben an Sonderschauen gedacht, um Abwechslung zu bieten“, so Joachim Frey. Das wird auch von der Konzernzentrale in Japan unterstützt. „Wir geben uns Mühe auch weiterhin außergewöhnliche Autos zu bauen, die dann den Weg in dieses Museum finden“, so Mazda-Vize Marumoto bei seiner Festansprache.

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