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Essstörungen
16.03.2017

Wenn die Freundin nichts mehr isst

Immer dünner werden: Das kann zum Wahn werden – mit gravierenden Konsequenzen für die eigene Gesundheit. Viele Personen, die unter Essstörungen leiden, sind nach und nach in ihre Sucht abgeglitten. Eine große Schwierigkeit ist es, die Tendenz zur Essstörung frühzeitig zu erkennen.
Foto: Jens Kalaene/dpa

Schon krankhaft dürr oder gesund schlank? Oft kann man das selber nicht einschätzen. So erkennt man Warnzeichen für Magersucht und hilft den Betroffenen

Oftmals kommt es schleichend: Ein Mensch zieht sich zurück, isst nicht mehr in Gesellschaft. Mahlzeiten lassen sie aus. Ausreden werden erfunden: Nein, sie haben bereits gegessen, keinen Hunger, keine Zeit. Sind sie magersüchtig, depressiv oder noch kerngesund? Viele Mädchen – und zunehmend Jungen – leiden unter Essstörungen. Am häufigsten verbreitet ist die Magersucht. „Meistens ist es eine Kombination aus der Bulimie, bei der Betroffene essen und erbrechen, und einer Magersucht“, weiß Beraterin Elke Schäfer.

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