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Lechfeld

04.09.2015

Eurofighter ziehen ab - dafür kommen jetzt italienische Tornados

Die Eurofighter verlassen das Lechfeld und kehren nach Neuburg zurück.
Bild: Hermann Schmid (Archiv)

Auf dem Lechfeld kehrt so schnell keine Ruhe ein: Noch bevor die letzten Eurofighter-Maschinen weg sind, werden ab Montag italienische Tornados den Militär-Flugplatz nutzen.

Noch ehe die Eurofighter des Taktischen Luftwaffengeschwaders 74 komplett vom Lechfeld zu ihrer Heimatbasis Neuburg/Donau zurückverlegt wurden, kommen am Montag wieder Tornados aufs Lechfeld.

Jets, Piloten und Bodenteams der italienischen Luftwaffe aus Piacenza werden bis 18. September dort stationiert, teilt die Bundeswehr mit. Sie werden vom Lechfeld aus regelmäßig zu Übungseinsätzen über der Pfalz aufbrechen und dort den Umgang mit unterschiedlichen Radarstellungen trainieren.

Piloten vom Lechfeld waren in Piacenza stationiert

Die 155 Gruppo des 50 Stormo aus Piacenza in der Nähe von Mailand war bereits mehrmals auf dem Lechfeld zu Gast. Ihr Camp werden die Italiener traditionell nahe der Wartungswerft am Lechfeld aufschlagen. Dort erinnert ein großer Platz an die bewährte enge Verbundenheit der Lechfeldflieger mit den Kollegen aus Piacenza: die „Platte Pia“.

Das Jagdbombergeschwader 32, das früher mit Tornados auf dem Lechfeld seine Heimat hatte,  war von 1995 bis 2001 für Einsätze während des Balkankonflikts und des Kosovokriegs zur Luftsicherheit und Überwachung des Friedensabkommens in Piacenza stationiert.

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