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30.06.2009

FCA-Chef wehrt sich

Die Stadt hat als Gesellschafterin ihre eigene Beteiligung an der Kapitalerhöhung der FC Augsburg Arena Besitz- und Betriebs GmbH abgelehnt. FCA-Präsident Walther Seinsch sieht in dieser Entscheidung kein Problem für die weitere Finanzierung des Stadions, der Impuls-Arena. Was ihn aber ärgert, teilt Seinsch auf der Internetseite des FCA mit, seien "Profilierungsversuche auf Kosten des FCA."

Seinsch, der einige Monate lang für Pro Augsburg im Stadtrat gesessen war, griff seinen früheren Stadtratskollegen Reiner Erben (Grüne) an. Seinsch warf Erben vor, "die Öffentlichkeit getäuscht zu haben". Wie berichtet, hatte Erben gefordet, "dass die Stadt als Mitgesellschafterin den ständigen Nachforderungen ein Ende macht".

Dazu stellte Seinsch, der eigenes Geld in den Stadionbau gesteckt hat, fest: "Es hat bisher keine einzige Nachforderung des FCA gegeben. Bei der erfolgten Kapitalerhöhung der Arena GmbH waren wir nach dem deutschen Recht verpflichtet, die Stadt als Mitgesellschafter zu fragen, ob sie sich bei der Kapitalerhöhung beteiligen will." Eine Beteiligung der Stadt sei jedoch "weder erbeten noch erwünscht".

Das neue Fußballstadion wird am Sonntag, 26. Juli, eröffnet. (möh)

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