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Die Augsburger sagen, was sie vom Radverkehr in der Stadt halten. Die Umfrage läuft noch länger. 

15.02.2014

Fast 3000 Radler sagen ihre Meinung

Für Radler soll es im Pferseer Tunnel sicherer geworden sein. In der Umfrage kann angegeben werden, wo das Radfahren gefährlich ist.
Bild: Anne Wall

Seit knapp zwei Wochen können die Augsburger sagen, was ihnen als Radler gefällt und was nicht. Bislang haben fast 3000 Menschen das Angebot genutzt, das später als Grundlage für das Projekt Fahrradstadt 2020 dienen soll. Gut 1000 Augsburger haben den Fragebogen im Internet vollständig ausgefüllt, sagt der Fahrradbeauftragte der Stadt, Thomas Hertha. Rund 1700 haben die Umfrage begonnen, aber nur teilweise zu Ende gemacht. Ihre Antworten werden auch gewertet. Weitere 200 Augsburger haben sich den Fragebogen auf Papier in der Bürgerinformation abgeholt.

Die Umfrage läuft noch bis zum 3. März. Gefragt sind sowohl allgemeine Aussagen zum Radverkehr in Augsburg (Sicherheit, Komfort,...) als auch konkrete Aussagen: Wo ist das Radfahren gefährlich, wo sind regelmäßig Fahrradwege zugeparkt? Die Umfrage ist im Internet unter augsburg.de/radverkehr zu finden. In der Bürgerinformation am Rathausplatz gibt es die Fragebögen in Papierform.

Die Ergebnisse sollen voraussichtlich Anfang April da sein und in die Planungen für die Fahrradstadt 2020 einfließen. Mit Hilfe des Projekts soll das Angebot für Radler verbessert und ihr Anteil am Verkehr von etwa 15 auf 25 Prozent gesteigert werden. (mb)

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