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07.11.2018

Fragen zum Firmenareal

SPD ist empörtüber Verkaufspläne

Bei SPD ist man verärgert über die Pläne von Fujitsu, das Werksgelände nach der vorgesehenen Schließung im Jahr 2020 verkaufen zu wollen. Die SPD-Fraktionsvorsitzende im Stadtrat, Margarete Heinrich, sagt, es mache sie betroffen, dass der Konzern bereits solche „Planspiele in der Schublade“ habe. Das Gelände habe einst der Stadt gehört und sei dann wohl unentgeltlich an Siemens überschrieben worden. Heinrich: „Viele Haunstetter und Siemensbeschäftigte sprachen mich darauf an, denn sie erinnern sich, dass dieses Grundstücksgeschäft auch in Verbindung zum Erhalt von Arbeitsplätzen abgeschlossen wurde.“ Die SPD fordert die Verwaltung auf, dieser Frage nachzugehen. Unabhängig vom Kampf um den Standort, den die SPD nicht aufgeben will. Oberbürgermeister Kurt Gribl (CSU) sagt, es sei der falsche Zeitpunkt, sich Gedanken über die Verwertung von Betriebsgrundstücken zu machen. Nun gehe es darum, für die Beschäftigen Sicherheit und Perspektiven zu erreichen. Bis 2020 sei genug Zeit, die Historie des Areals zu ergründen. (jöh)

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