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21.09.2007

Gribl will "Superreferenten" für die Wirtschaft

Es war ein Bild mit Symbolcharakter: CSU-OB-Kandidat Kurt Gribl, Parteichef Bernd Kränzle und Fraktionschef Hermann Weber saßen gestern Mittag einträchtig nebeneinander, um das Wirtschaftskonzept der Partei vorzustellen. Ein Stuhl blieb frei. Es hätte der Sitz für diejenige Person sein können, mit der Gribl die städtische Wirtschaftspolitik stärken möchte.

Falls Gribl ab Mai 2008 an die Macht im Rathaus kommt, soll es einen neuen "Superreferenten" geben. Der Mann oder die Frau soll das Referat für kommunales Wirtschaftsmanagement leiten. Auf Nachfrage, wer der Superreferent sei, betonte Gribl gestern vor den Medien, dass es zum jetzigen Zeitpunkt keine Festlegungen gebe: "Es gibt keine Verpflichtungen, keine Abhängigkeiten. Die Stelle wird ausgeschrieben. Kompetenz entscheidet." Die SPD reagierte umgehend. "Gribl hat eine Rechnung mit einer Unbekannten gemacht", so Parteichef Heinz Paula.

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