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27.06.2017

Im Fall Gurlitt sind noch viele Fragen offen

Kunstfund Bald ist der umstrittene Bilderschatz in Ausstellungen zu sehen. Einige Highlights wurden jetzt vorab gezeigt

Bonn Völlig verschimmelt fanden die Restauratoren das Gemälde „Waterloo Bridge“ (1903) von Claude Monet vor fünf Jahren im Salzburger Haus von Cornelius Gurlitt vor. Nun hängt das blassblaue Gemälde im schwer gesicherten Depot ganz tief im Keller der Bundeskunsthalle Bonn. Im November wird es als eines von 255 Kunstwerken aus dem spektakulären Kunstfundus Gurlitt in der Ausstellung „Bestandsaufnahme Gurlitt“ gezeigt. Der millionenteure Monet steht exemplarisch dafür, welche Probleme Forscher bei der Klärung der Herkunft der über 1500 Werke aus dem Gurlitt-Fund haben. Denn Teile der Sammlung stehen unter NS-Raubkunst-Verdacht.

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