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US-Forscher: Weltweit eine Million Corona-Tote seit Beginn der Pandemie

09.06.2009

Intelligente Kameras

260.000 Euro Fördermittel des Bundes fließen in ein neues Projekt der Fakultät Informatik an der Hochschule Augsburg.

"'Triokulus' - effiziente Bildverarbeitung für 3D-Trackingsysteme" heißt das Vorhaben von Professor Gundolf Kiefer, Professor für Technische Informatik. Und darum geht es: Bei "Triokulus" sollen intelligente Kameras für Anwendungen im Bereich "Augmented reality" entwickelt werden. "Augmented reality" nennt man die Erweiterung der realen Welt durch virtuelle, computergenerierte Objekte. Einem Monteur könnten zum Beispiel beim Blick in den Motorraum eines Fahrzeugs durch ein "Augmented-reality-System" zusätzliche, zur Reparatur wichtige Daten auf dem Bildschirm eingeblendet werden. Diese wiederum würden in Abhängigkeit zur Kamera berechnet.

Studenten dürfen mitmachen

Anwendungen sieht Kiefer aber nicht nur im Automobil-, sondern etwa auch im Medizinbereich: "Bei chirurgischen Eingriffen könnte durch solche Systeme die Navigation erleichtert werden", so Kiefer.

Intelligente Kameras

An der Forschung sollen möglichst viele Studenten in Form von Projekt- oder Abschlussarbeiten beteiligt werden.

Das Forschungsvorhaben wird in Kooperation mit den regionalen Unternehmen Inoptech und Mixed Mode sowie der Universität Augsburg durchgeführt. (AZ)

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