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18.06.2009

Je jünger desto häufiger

Zwei von drei Kindern wurden in den letzten vier Wochen mit Medikamenten behandelt.

Das ist ein zentrales Ergebnis der infas-Studie "Kinder und Arzneimittel", bei der im Auftrag der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) bundesweit 3200 Eltern zu etwa 40 Themen befragt wurden.

Interessanterweise wurde festgestellt, dass ein Kind je jünger es ist, desto häufiger Medikamente bekommt. Auch die Hälfte der Eltern, die den Gesundheitszustand ihres Kindes als "sehr gut" einstufen, hat ihm innerhalb des letzten Monats trotzdem Arzneimittel verabreicht. Weitere Ergebnisse der Umfrage: Privatversicherte sind genauso zufrieden mit der Gesundheitsversorgung ihrer Kinder wie gesetzlich Krankenversicherte. Die Entwicklung von speziellen Arzneimitteln für Kinder wünschen sich die Mehrzahl der befragten Eltern. Allerdings wären nur wenige von ihnen mit Arzneimittelstudien am eigenen Kind einverstanden. pm

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