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Partnerstädte

13.09.2019

Jugenddelegation aus Augsburg reist nach Japan

In historischen Kostümen gekleidet erzählen die Mitglieder der Jugenddelegation die Geschichte Augsburgs seit der Gründung durch die Römer. Ute Gloger aus dem Personalamt (Zweite von links, stehend) und Personalamtsleiterin Inge-Maria Zuleger (stehend, Mitte) begleiten die Jugendlichen.
Bild: Michael Eichhammer, Stadt Augsburg

Zehn junge Frauen und Männer repräsentieren zwei Wochen lang Augsburg in Nagahama und Amagasaki.

Eine Jugenddelegation ist seit Samstag auf dem Weg in Augsburgs japanische Partnerstädte. Begleitet werden die zehn Jugendlichen im Alter zwischen 18 und 25 Jahren, die auf Einladung der Stadt reisen, von Personalamtsleiterin Inge-Maria Zuleger und ihrer Amtskollegin Ute Gloger. Sie hat die Delegationsleitung übernommen.

Beim dreitägigen Aufenthalt in Nagahama stehen Reisernte, Onigiri färben und füllen, die Besichtigung der Burg Nagahama und der Besuch einer Teeplantage mit Teezeremonie auf dem Programm. Nach dem Besuch eines Kindergartens, einer Fahrt auf dem Biwasee sowie dem Austausch mit Bürgerinnen und Bürgern Nagahamas geht es weiter nach Amagasaki.

Jugenddelegation aus Augsburg

Dort haben die Gäste Gelegenheit, als erste Jugenddelegation aus Augsburg die 2018 neu rekonstruierte Burg zu besichtigen. Neben Tempelbesichtigungen, dem Austausch mit Schülerinnen und Schülern der Sosei High School, dem Besuch einer Strohmattenfabrik und einem Open-Lesson-Konzert gedenkt die Jugenddelegation aber auch mit einer Kranzniederlegung der vielen Opfer des Atombombenabwurfs über Hiroshima am 6. August 1945.

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Zum Abschluss der Reise geht es noch einige Tage nach Tokio. Von dort startet am 28. September der Flieger zurück nach Augsburg.

Um Erlebtes sichtbar zu machen, aber auch um das Leben den Menschen in den Partnerstädten Augsburg und Nagahama näherzubringen, ist eine Foto-Aktion auf der sozialen Foto-Plattform Instagram geplant. Unter den Hashtags #60sistercityaan und #60augsburg sind Bürger beider Städte dazu aufgerufen, Stadtansichten, Traditionen und Bräuche, Spezielles und Typisches, Schräges und Schönes virtuell miteinander zu teilen. Mit der Eingabe der Hashtags auf Instagram entsteht automatisch eine Art Fotoalbum, das ein näheres Kennenlernen der jeweils anderen Stadt und ihrer Bewohner ermöglicht. Auch die Jugendlichen der aktuellen Delegationsreise können ihre Eindrücke auf diesem Weg mit Interessierten teilen. (AZ)

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