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Justiz
12.12.2017

Sudanese ist lieber im Gefängnis als Daheim

 Ein sudanesischer Flüchtling ist zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden.
Foto: Bernhard Weizenegger (Symbolbild)

Ein junger Flüchtling droht damit, die Uni anzuzünden. Wie er dafür bestraft wird.

Weil er damit gedroht hatte, an der Augsburger Universität Feuer zu legen und den Deutschen Angst zu machen, ist ein junger Flüchtling aus dem Sudan zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden. Nach den Drohungen war der Sudanese im Mai dieses Jahres in Untersuchungshaft gekommen. Der Haftbefehl gegen den Mann wurde jetzt wieder aufgehoben. Er hatte ohnehin im Prozess klargemacht: Eine Haftstrafe in Deutschland sei für ihn besser als ein Leben in Freiheit in seiner afrikanischen Heimat.

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Die Diskussion ist geschlossen.

13.12.2017

Sein Verteidiger Moritz Bode sagt: Der Angeklagte habe niemandem Schaden zufügen wollen, er habe nur seine gewünschte Ausreise nach Ägypten erzwingen wollen.

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Den Wunsch sollte man ihm doch wirklich erfüllen; irgendwie mit dem U-Boot nach Ägypten schaffen, wäre doch eine tolle Übung für unsere Bundeswehr.

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Wobei es natürlich schon eine besondere Strafe ist, jemanden der Gefängnis will nur mit Bewährung zu belegen.

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13.12.2017

Ihnen ist inzwischen jeder - leider nur ausländische - Spinner einen Kommentar wert.

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