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Kinderfilmfest
11.04.2014

Verloren im fremden Land

Fünf Jahre ohne Mutter. Regisseur Hüseyin Tabak drehte seinen Film nach dem Schicksal seines jüngeren Cousins

Oktay Ülger, ein Junge aus einem kurdischen Dorf tief in Anatolien, war dreizehn, als sein sehnlichster Traum in Erfüllung ging, endlich wieder mit seiner Mutter zusammenzuwohnen. Fünf lange Jahre waren sie getrennt – die Mama lebte in Augsburg, er bei den Großeltern in der Türkei. Die städtische Ausländerbehörde ließ sich nicht erweichen, den Kindern den Nachzug zu erlauben. Und wäre die Mutter aus Deutschland ausgereist, hätte sie nie mehr ein Visum bekommen.

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