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Kinokritik
16.06.2016

Neu im Kino: "7 Göttinnen" zeigt die dunkle Seite Indiens

Bevor die indische Karrierefrau Freida (Sarah-Jane Dias) heiratet, erkundet sie nochmals in Ungebundenheit die Schönheit Goas.
Foto: Jungle Book Ent./NFP

Diese jungen Frauen sind gebildet, machen Karriere, schmieden große Pläne. Doch dann holt sie Indiens brutale Wirklichkeit wieder ein. "7 Göttinnen" in der Kinokritik.

Irgendwo in Bollywood: Joanna steht im bauchfreien Kostüm vor der Kamera, wird von Finstermännern bedrängt und soll sich solange, bis der Held sie rettet, noch ein wenig lasziv räkeln. Aber der Schauspielerin reißt der Geduldsfaden und mit ein paar Kung-Fu-Schlägen nimmt sie die Befreiung ihrer Figur selbst in die Hand. „7 Göttinnen“ heißt im Original sehr viel treffender „Angry Indian Goddesses“. Denn eines haben die sieben Freundinnen im dritten Spielfilm des indischen Regisseurs Pan Nalin („Samsara“) neben ihrer Schönheit gemeinsam: die Wut auf den alltäglichen Sexismus in ihrem Land.

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