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03.08.2017

Klitschkos letzter Applaus

Abschied Drei Monate lang hat der Ukrainer nach seiner epischen Niederlage gegen Anthony Joshua überlegt, ob er noch einmal in den Ring steigen soll. Am Ende hat die Vernunft gesiegt. Wladimir hat jetzt andere Pläne

Frankfurt Jetzt ist es also entschieden und endgültig: Wladimir Klitschko beendet seine so erfolgreiche 27-jährige Karriere als Boxer. Der ukrainische Kosmopolit tritt nicht als siegreicher Champion ab, sondern mit zwei Niederlagen: einer peinlichen und einer heroischen. Das selbst verschuldete Fiasko gegen Tyson Fury im Oktober 2015 bedeutete nach neuneinhalb Jahren das Ende seiner Herrschaft als Weltmeister im Schwergewicht (IBF, WBO, WBA). Als „letztes Hurra“ aber wird der epische Kampf gegen Anthony Joshua am 29. April 2017 im Wembley-Stadion vor 90000 Zuschauern in Erinnerung bleiben, in die Geschichte und in die „Hall of Fame“ eingehen. Trotz des Abbruchs in der elften Runde, trotz Niederlage durch Technischen K.o. hatte der attraktive Adonis mit 41 Jahren weltweit Respekt und Anerkennung gewonnen.

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