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Kommentar
10.01.2020

Die nördliche Annastraße hat Potenzial

Das Sorgenkind der Annastraße: das ehemalige Woolworth-Haus (links), das seit Dezember 2009 leer steht.
Foto: Bernd Hohlen

Leer stehende Geschäfte wirken sich in vielerlei Hinsicht negativ aus. Lange war das auch in einem Teil der Annastraße so. Was sich nun zum Besseren wendet.

Der nördliche Teil der Annastraße steht schon länger in der Diskussion. Es gäbe zu viele Leerstände an markanten Stellen und es fehle ein Geschäft mit Magnetwirkung, heißt es immer wieder. Das halte Besucher davon ab, diesen Teil der Fußgängerzone zu besuchen. Im Sommer gipfelte für viele die Situation darin, dass mit dem Rückzug von Esprit, dem direkt gegenüber liegenden leeren Woolworth-Gebäude und der Baustelle rund um den Weißen Hasen die Annastraße quasi in zwei Teile zerschnitten wurde. Mittlerweile hat sich die Lage zum Glück entspannt. Die Esprit-Flächen konnten nun endgültig neu vermietet werden, die Baustelle beim Weißen Hasen wird kleiner und VR Bank und FCA haben ihre Shops bereits eröffnet.

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