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Friedhofsaffäre: Die Stadt muss jetzt konsequent sein

Kommentar Von Jörg Heinzle
18.06.2018

Friedhofsarbeiter konnten offenbar über Jahre hinweg ungestört ihre eigenen Geschäfte betreiben. Jetzt muss die Stadt konsequent sein.

Das Bild über die Zustände auf dem Nordfriedhof, das sich am Montag vor dem Amtsgericht Stück für Stück ergab, ist aufschlussreich. Offensichtlich konnten städtische Angestellte über Jahre hinweg ungestört ihre eigene Geschäfte betreiben. Während ihrer Dienstzeit, mit städtischen Arbeitsgeräten. Es ja mag sein, dass die Summe, die in der Anklageschrift als Schaden genannt wird, mit rund 15000 Euro zunächst nicht allzu hoch klingt. Allerdings kann man nach allem, was man im Prozess gehört hat, davon ausgehen, dass nur die Spitze des Eisbergs ans Licht gekommen ist. Die Kripo hatte am Ende rund 70 Fälle von mutmaßlichem Betrug und Unterschlagung ermittelt. Die Staatsanwaltschaft nahm längst nicht alle in die Anklage auf. Es ist ein durchaus üblicher Vorgang, jene Fälle, in denen sich die Beweislage als nicht so einfach darstellt, von vorneherein rauszulassen aus der Anklageschrift – um ein Verfahren nicht unnötig kompliziert zu machen.

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