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Füchse, Eidechsen & Co.: Wildtiere brauchen ihren Platz in Augsburg

Kommentar Von Eva Maria Knab
03.09.2021

Plus Städte sind wie Landschaften. Davon profitieren einige Wildtierarten. Andere sind stark bedroht und brauchen Hilfe. In Augsburg passiert noch zu wenig.

Große Gebäude ähneln Felswänden. Künstliche Entwässerungsgräben können wie ein Sumpf sein. Der Schotter an Bahndämmen erinnert an Blockschutthalden in den Bergen. Weil Städte Landschaften ähnlich sind, werden sie von bestimmten Wildtierarten schon lange als Sekundär-Lebensraum angenommen. Von Füchsen, Mardern oder bestimmten Greifvögeln genauso, wie von Fledermäusen, Eidechsen oder Insekten. Manchmal können sich wachsende Populationen zum Problem entwickeln. Viel öfter ist aber das Gegenteil der Fall. Bedrohte Arten tun sich immer schwerer, Überlebensinseln im urbanen Umfeld zu finden.

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07.09.2021

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Trotz und bei aller Wertschätzung der Natur und der Wildtiere:

Augsburg bietet "mit seinen Parks, Alleen und Stadtbächen,
den Heiden und natürlich dem großen Stadtwald" (!) nicht nur
"noch relativ viele Lebensräume"

" ..... eines der ganz großen Probleme" Augsburgs kann ich
da nicht erkennen, eher einen begrenzten Blickwinkel.

Man soll`s auch nicht übertreiben ........
.

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05.09.2021

Entlang der Postillonstraße entsteht eine regelrechte Berliner Straßenbahnmaier durch die Stadtwerke. Hier werden Wege von Tieren abgeschnitten. Die Trassenführung ist eine Sache, aber die durchgehenden Zäune sind eine Fehlplanung.

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06.09.2021

Das ist kein Zaun sondern das übliche Geländer an Tramstrecken.

Zur Steigerung der Bevölkerungszahlen ist ja ein Wohngebiet auf der heute noch landwirtschaftlichen Flächen vorgesehen; da stellt dann kein vernünftiger Mensch einen Geländer in Frage.

Von was für Tieren sprechen Sie eigentlich?

Kleintiere laufen da einfach durch den Zaun durch - Schaf- und Ziegenhirten müssen halt den nächsten Überweg benutzen.

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07.09.2021

Für mich leben Wildtiere im Wald und nicht in der Stadt! Wenn diese Wildtiere in Augsburg eine Heimat gefunden haben - dann servus.

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