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Gribl tritt nicht wieder an: Dieser Schritt war ein Befreiungsschlag

Kommentar Von Michael Hörmann
15.03.2019

Plus Der Rückzug des OB ist ein Beispiel für die Kunst des Loslassens. Die Bekanntgabe war zeitlich überfällig, da die CSU handeln musste. Es gibt Parallelen zu einem Alt-OB.

Es ist lange her, dass man den Augsburger Oberbürgermeister Kurt Gribl außerhalb von privaten Terminen so entspannt und locker erlebt hat wie am Donnerstag bei einem Termin mit Journalisten. Der 54-Jährige,tags zuvor verkündet hatte, dass er bei der Wahl 2020 nicht mehr antreten werde,scherzte mit Journalisten und machte überhaupt kein Geheimnis daraus, dass es ihm bestens gehe. Gesundheitlich sei es ihm nie schlecht gegangen, fügte er sicherheitshalber an. Es geht somit um etwas anderes: Der Kopf des Oberbürgermeisters, der seit 2008 im Rathaus regiert, ist wieder frei. Es scheint, dass die Bekanntgabe seiner Entscheidung, im Frühjahr 2020 als OB aufzuhören, Gribl glücklich macht – äußerlich deutlich wahrnehmbar und zu spüren.

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Die Diskussion ist geschlossen.

16.03.2019

Aus finanzieller Sicht hat Herr Gribl ausgesorgt. Er erhält mit 55 Jahren, sofort nach dem Ausscheiden aus dem Amt eine Pension von ca .70% seiner normalen Oberbürgermeister Bezüge. Ein normal Bürger wartet bis er 67 Jahre alt ist.

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16.03.2019

Da frage ich mich, warum sofort nach dem Ausscheiden aus dem Amt? Kann ein Politiker mit 55 Jahren keine andere Tätigkeit mehr ausüben? Bei den Normalsterblichen reden die Politiker schon von der Rente mit 70 !!! Die Politiker brauchen sich nicht wundern, wenn die Politikverdrossenheit der Bürger ins Unermessliche steigt!

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