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Hotels: Nicht so weitermachen wie bisher

Kommentar Von Andrea Wenzel
24.02.2020

Lange gab es in Augsburg zu wenig Unterkünfte, nun verkehrt sich die Situation ins Gegenteil. Was fehlt, ist eine Analyse, doch das ist nicht so einfach.

Zwölf neue Hotels beziehungsweise Boardinghäuser in Augsburg bis 2023 – das ist eine Hausnummer. Dass sich all die Betten nicht von selbst füllen werden, ist klar. Ebenso, dass sich vor allem kleine, privat betriebene Hotels um ihre Existenz sorgen. Ein Verdrängungswettbewerb sei nicht ausgeschlossen, sagen Experten wie der Sozialgeograph Markus Hilpert von der Uni Augsburg. Selbst Tourismusdirektor Götz Beck, der lange für ein Bettenplus warb, sieht den Bedarf inzwischen gedeckt. Bereits im Geschäftsbericht der Regio für 2018 erklärte er, „dass der Ausbau des Bettenvolumens trotz der Anfragen mehrerer potenzieller Investoren zum derzeitigen Zeitpunkt weder angedacht noch erwünscht“ sei. Trotzdem haben weitere Hotelketten jüngst ihre baldige Eröffnung angekündigt.

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24.02.2020

>> Zudem ist zu hören, dass die Häuser unter anderem auch der Kapitalanlage dienen sollen. <<

Ja was den sonst?

Diese Hotelschwemme ist auch ein Zeichen der Zinssituation.

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