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Newsticker
Selenskyj kritisiert beschlossenen Preisdeckel für russisches Öl als zu hoch
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Kommentar
17.12.2016

Stadtregierung: (K)ein Herz und eine Seele

Die Augsburger Stadtspitze war vor einer Woche am Forggensee im Allgäu auf Klausur (von links): Ordnungsreferent Dirk Wurm (SPD), Baureferent Gerd Merkle (CSU), Kulturreferent Thomas Weitzel (parteilos), Sozialbürgermeister Stefan Kiefer (SPD), Umweltreferent Reiner Erben (Grüne), Wirtschafts- und Finanzbürgermeisterin Eva Weber (CSU), Oberbürgermeister Kurt Gribl (CSU) und Bildungsreferent Hermann Köhler (CSU).
Foto: Stadt Augsburg/Richard Goerlich

Zunächst regierte das Bündnis aus CSU, SPD und Grünen geräuschlos durch. Zuletzt krachte es. Das muss nicht schlecht sein, kommentiert Stefan Krog.

Die Botschaft, die die Dame und die sieben Herren auf dem obigen Foto transportieren wollen, ist allzu deutlich: Wir sind uns einig, stehen zusammen und jeder hat seinen Platz. Das Foto entstand Ende vergangener Woche auf einem zweitägigen Arbeitstreffen der Stadtspitze am Forggensee im Ostallgäu. Es vermittelt Harmonie. Dabei fand die Besprechung ausgerechnet am Ende einer Woche statt, die alles andere als harmonisch verlaufen war. Für die Verhältnisse der aktuellen Stadtregierung hatte es in den Tagen zuvor sogar relativ viel Streit gegeben. Nicht zwischen Referenten, aber zwischen deren Fraktionen. Das weitere Vorgehen am Oberhauser Bahnhof war das relevanteste Thema, wo die Koalitionäre CSU und SPD recht heftig zusammenstießen. Weitere Themen der vergangenen Wochen: Anti-Graffiti-Projekt, Auftrittsverbot für Zirkusse mit Wildtieren, die Posse um den Holzanbau auf dem Stadtmarkt, die Resolution zum früheren Aus des Atomkraftwerks Gundremmingen und die Lösung für den Kita-Neubau am Plärrerbad – überall herrschte Uneinigkeit.

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