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Kommentar
16.06.2015

Viele Kinder leben in Armut - Hilfe muss daher früh ansetzen

Viele Menschen können von ihrer Arbeit nicht leben, davon sind auch deren Kinder betroffen.
Foto: Symbolbild, Jens Kalaene (dpa)

Armut, gerade auch Kinderarmut, wird sich zu einem der wichtigsten gesellschaftspolitischen Themen entwickeln. Sie hat viele Gesichter. Ein Kommentar.

Armut hat viele Facetten, angefangen damit, dass Menschen vom Erlös ihrer Arbeit nicht leben können, kein Geld angespart ist, um etwa eine neue Waschmaschine zu kaufen. Armut bedeutet aber auch, dass Menschen sozial ausgegrenzt sind, nicht in der Lage, ihre Ziele und Potenziale zu verwirklichen, und dass ihre Kinder schlechte Bildungschancen haben.

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