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WSA: Es ist eine politische Schlammschlacht

Kommentar Von Jörg Heinzle
28.02.2020

Die WSA hat ihre Stadtratsliste nicht sensibel genug aufgestellt. Nun muss sie mit den Folgen klarkommen - und mit teils überzogener Kritik.

Es ist nachvollziehbar, dass Marcella Reinhardt die Notbremse zieht und aus der Vereinigung „Wir sind Augsburg“ austritt. Die Diskussionen um das mögliche rechte Gedankengut des Kickbox-Weltmeisters Guido Fiedler, der ebenfalls für die WSA bei der Stadtratswahl antritt, drohten ihr Ansehen zu beschädigen. Fiedler ist noch vor wenigen Jahren durch rechte und die Demokratie und den Rechtsstaat diffamierende Äußerungen im Netz aufgefallen. Er sympathisierte mit den Rockern der Hells Angels, bei einem Kampf trat ein rechter Rapper auf. Auch wenn er heute damit nichts mehr zu tun haben will und sich distanziert, ist das eine massive Belastung für eine Frau, deren Familie im Holocaust verfolgt wurde und sich als Mitglied des Zentralrats der Sinti und Roma gegen Nationalsozialismus und rechtes Gedankengut einsetzt.

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