Weiter mit Tracking durch Dritte

Besuchen Sie unsere Website mit personalisierter Werbung und Werbetracking durch Dritte. Details und Informationen zu Cookies, Verarbeitungszwecken sowie Ihrer jederzeitigen Widerrufsmöglichkeit finden Sie in der Datenschutzerklärung und in den Privatsphäre-Einstellungen.

Weiter mit dem PUR-Abo

Nutzen Sie unser Angebot ohne Werbetracking durch Dritte für 4,99 Euro/Monat. Kunden mit einem bestehenden Abo (Tageszeitung, e-Paper oder PLUS) zahlen nur 0,99 Euro/Monat. Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des PUR-Abos finden Sie in der Datenschutzerklärung.

Zum Angebot Bereits PUR-Abonnent? Hier anmelden

Tracking durch Dritte: Zur Finanzierung unseres journalistischen Angebots spielen wir Ihnen Werbung aus, die von Drittanbietern kommt. Zu diesem Zweck setzen diese Dienste Tracking-Technologien ein. Hierbei werden auf Ihrem Gerät Cookies gespeichert und ausgelesen oder Informationen wie die Gerätekennung abgerufen, um Anzeigen und Inhalte über verschiedene Websites hinweg basierend auf einem Profil und der Nutzungshistorie personalisiert auszuspielen.

Verarbeitungszwecke:
Informationen auf einem Gerät speichern und/oder abrufen

Für die Ihnen angezeigten Verarbeitungszwecke können Cookies, Gerätekennungen oder andere Informationen auf Ihrem Gerät gespeichert oder abgerufen werden.

Personalisierte Anzeigen und Inhalte, Anzeigen und Inhaltsmessungen, Erkenntnisse über Zielgruppen und Produktentwicklungen

Anzeigen und Inhalte können basierend auf einem Profil personalisiert werden. Es können mehr Daten hinzugefügt werden, um Anzeigen und Inhalte besser zu personalisieren. Die Performance von Anzeigen und Inhalten kann gemessen werden. Erkenntnisse über Zielgruppen, die die Anzeigen und Inhalte betrachtet haben, können abgeleitet werden. Daten können verwendet werden, um Benutzerfreundlichkeit, Systeme und Software aufzubauen oder zu verbessern.

▌▉▍▉▉▍▉▌▌▉▍▉▌ ▉▌▌▉▍▉▌▌▉▍▉▍▉▍ ;▌▉▍▉▉▍▉▌▌▉▍▉▌
Newsticker
Weiterhin zehntausende Menschen in Kiew ohne Strom
  1. Startseite
  2. Augsburg
  3. Kommentar: Warum die Diskussion um den Augsburger Fünffingerlesturm nervt

Kommentar
28.05.2017

Warum die Diskussion um den Augsburger Fünffingerlesturm nervt

Die unvollendete Treppe am Fünffingerlesturm ist seit rund zehn Jahren ein Zankapfel. Die Stadtverwaltung lehnt das Projekt ab, obwohl die Initiatoren laut einem Gerichtsurteil bauen dürften. Bislang steht nur ein Teil des Projektes.
Foto: Peter Fastl

Seit zehn Jahren wird in Augsburg um den Treppenanbau an den Fünffingerlesturm gestritten. Politik und Stadtverwaltung spielen dabei keine gute Rolle.

Schon seltsam: Gerade schreiten in Augsburg mit Theater und Hauptbahnhof zwei Mega-Bauprojekte nahezu problemlos voran. Ausgerechnet eines, das sich im Vergleich dazu winzig ausnimmt, sorgt dagegen für maximalen Ärger. Ja, auch über Hauptbahnhof und Theater wurde diskutiert. Wie seit Ewigkeiten über die Treppe am Fünffingerlesturm gestritten wird, ist langsam aber nicht mehr auszuhalten.

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnenten vorbehalten. Ihre Browser-Einstellungen verhindern leider, dass wir an dieser Stelle einen Hinweis auf unser Abo-Angebot ausspielen. Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser PLUS+ Angebot testen. Wenn Sie bereits PLUS+ Abonnent sind, .

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnenten vorbehalten. Ihre Browser-Einstellungen verhindern leider, dass wir an dieser Stelle einen Hinweis auf unser Abo-Angebot ausspielen. Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser PLUS+ Angebot testen.

Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.

28.05.2017

Zweimal stellte ein Gericht fest, dass die Treppe am Turm zulässig ist und gebaut werden darf. Doch Bauverwaltung und Politiker suchen immer weiter nach Argumenten, um das Projekt auszuhebeln.

.

Das Ja der einen Regierungskoalition kann schon nach deren Abwahl keinen Pfifferling mehr wert sein, wenn es der neuen Regierung nicht gefällt. Auch so entsteht die heutzutage viel beklagte Politikverdrossenheit.

.

Achtung des Rechtsstaates und Respekt vor dem Prinzip des Vertrauensschutzes - das sind wesentliche Punkte gegen Politikverdrossenheit.

.

Guter Kommentar!

28.05.2017

Sie haben vollkommen Recht. Aber die Augsburger haben eben diese Politiker mit dem Hang zur Rechtsbrechung gewählt. Solche gehören normalerweise "zum Teufel gejagt":

27.05.2017

Was soll das werden, wenn es fertig ist?

Dieser von Milde und Nachsichtigkeit triefende Kommentar ist - mit Verlaub, Frau Prestle - absolut unangebracht. Oder sollte er nur ein Test sein, wie aktiv die damaligen Treppengegner; wie tief die Gräben noch sind? Vergessen die Vetternwirtschaft der AAG, die amateurhaften Baupläne mit unerlaubter Verbauung im Straßenraum usw. Gemessen an der Zahl der Kommentare ist das Thema so ruhig, wie die Gegend vor dem Turm nachts um zwei Uhr. Und das sollte auch so bleiben. Es braucht keine Zwangsbelebung. Treppe weg und gut ist es. Meinetwegen könnte man noch ein Klavier in den Turm reinstellen. Stehen ja genügend herum.