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Kommunalwahl in Augsburg
21.01.2020

Ärger um Plakate: Stadtjugendring muss 150 Plakate entfernen

Die Plakate des Stadtjugendringes sollen jungen Menschen zum Wählen animieren. Sie zeigen unter anderem einen Vertreter der „Fridays-for-Future“-Bewegung, was für Kritik sorgt.
Foto: Klaus Rainer Krieger

Plus Mit Postern an den Straßenrändern sollten junge Augsburger zur Wahl motiviert werden. Nun soll die Werbung verschwinden, weil sich ein AfD-Mitglied beschwert hat.

Der Stadtjugendring muss rund 150 Plakate, die er im Zuge einer Jungwähler-Kampagne im Bereich der Innenstadt aufgehängt hat, wieder entfernen. Mit den Plakaten unter dem Titel „Rathausboss“ sollen junge Augsburger zur Teilnahme an der Kommunalwahl motiviert werden. Unter anderem heißt es auf den Plakaten, man wolle „Fürsprecher als Rathausboss“. Zudem sind junge Augsburger mit Forderungen wie „keine Stadträte über 20“ oder „autofreie Innenstadt ab morgen“ abgebildet. Bei der Stadt ist man von den Plakaten, die Teil einer Kampagne auch in den sozialen Netzwerken sind, wenig begeistert.

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