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  3. Krawalle in Augsburg: Alkoholverbote, Sperrungen und mehr: Augsburg geht hart gegen Randalierer vor

Krawalle in Augsburg
21.06.2021

Alkoholverbote, Sperrungen und mehr: Augsburg geht hart gegen Randalierer vor

Die Polizei hat in der Nacht zu Sonntag eine Ansammlung von hunderten Feiernden aufgelöst.
Foto: Andreas Herz, dpa

Plus Alkoholverbote, Sperrungen, mehr Polizei: Schon am nächsten Wochenende könnte sich einiges ändern in Augsburg. Wird dann wieder friedlich gefeiert?

Die Augsburger Krawalle müssen nach Ansicht des bayerischen Innenministers Joachim Herrmann (CSU) ein Nachspiel haben - und zwar nicht nur vor Gericht, sondern auch in der Stadt. „So ein Verhalten darf auf keinen Fall folgenlos bleiben,.“ betonte er gegenüber unserer Redaktion. Um die Situation an den kommenden Wochenenden zu entschärfen, hält Herrmann vor allem lokale Alkoholverbote für nötig. Außerdem werde die Polizei bei Bedarf „mit starken Einsatzkräften Präsenz zeigen.“

Oberbürgermeisterin Eva Weber (CSU) und Polizeipräsident Michael Schwald haben am Montag bereits ein entsprechendes Maßnahmenpaket angekündigt. Demnach soll der Brennpunkt in der Augsburger Maximilianstraße im historischen Zentrum der Stadt, an dem sich die Krawalle in der Nacht auf Sonntag entzündet hatten, ab dem kommenden Wochenende nachts weitgehend abgesperrt sein. So sollen Ansammlungen vermieden werden. Der Verkauf von Alkohol zum Mitnehmen wird in der Innenstadt bereits ab 20 Uhr gestoppt, ab 20 Uhr wird auch der Alkoholkonsum in der Innenstadt außerhalb der bewirteten Flächen vor Lokalen verboten. Oberbürgermeisterin Weber sagte, eine Wiederholung der Vorkommnisse von vergangenem Wochenende werde und dürfe es nicht geben. „Ich bin entsetzt“, sagte sie. Vergleichbare Ausschreitungen habe es bislang in Augsburg nicht gegeben.

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Die Diskussion ist geschlossen.

21.06.2021

Vollkommen Richtige Entscheidung. Aber leider zu Harmlos. Wer gegen Polizei,Rettungsdienst, Feuerwehr usw. mit Gewalt und Aggression vorgeht gehört definitiv Bestraft. Für mich gehören all diejenigen für 5 Jahre ins Gefängnis. Ohne Chance auf Bewährung oder frühzeitige Entlassung und oben drauf ein 4 stelliger Geldbetrag....... Mensch Leute werdet mal Wach.... Rettungskräfte geben jeden Tag alles und wenn es notwendig ist riskieren sie Ihr Leben um anderen zu Helfen.... Denen begegnet man nicht mit Gewalt. Wenn einem das Vorgehen und handeln von Rettungskräften nicht passt..schlage ich vor das derjenige mal einen Pressluftatmer aufsetzt und selber in ein brennendes Haus geht!!!
Riessenberger Markus

21.06.2021

In B5 aktuell wurde bereits heute Mittag davon gesprochen, dass die Polizei einige der Täter als aus dem "Sheridan-Kreis" kommend ausgemacht hat. Also widersprechen
sich hier AZ-Artikel und Rundfunkbericht.