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Kreis Augsburg
11.02.2019

Ein Landwirt aus der Region erzählt, warum er auf Bio umgestiegen ist

Die Familie Rotter hat ihren Hof auf bio umgestellt. Unkraut wird auf den Feldern mechanisch zu Leibe gerückt und nicht mit chemischen Mitteln. Sebastian Rotte zeigt einen sogenannten Striegel.
Foto: Marcus Merk

In Supermärkten stehen immer mehr Bioprodukte, doch in der Region wirtschaften nur wenige Bauernhöfe ökologisch. Wie ein Umstieg gelingen kann.

Zwei Biogasanlagen direkt im Ort und drei im Nachbardorf – für Franz Rotter aus Gablingen war klar: „Da konnten und wollten wir nicht mehr mitmachen.“ Die einzige Chance war, auf ökologische Landwirtschaft umzustellen und zu Bioland zu gehen. Im Frühjahr 2016 war es dann so weit. „Und ich habe es bisher keine Sekunde bereut“, sagt Rotter, der Kartoffeln, Ackerbohnen, Weizen, Roggen, Hafer, Sojabohnen und Kleegras anbaut. Obwohl Bio-Produkte bei den Verbrauchern immer gefragter werden, sind Landwirte wie Franz Rotter eher noch die Ausnahme.

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