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Millionengeschäft: Wie zwei Putten den Heimweg nach Augsburg fanden

Millionengeschäft

Wie zwei Putten den Heimweg nach Augsburg fanden

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    Große Freude über zwei kleine Steinfiguren: Christoph Emmendörffer (l.) und Christof Trepesch (r.) von den Kunstsammlungen begutachten mit (v.l.) Markus Hilgert (Kulturstiftung der Länder), Martin Hoernes (Ernst von Siemens Kunststiftung) und Kulturreferent Thomas Weitzel die Museums-Neuzugänge.
    Große Freude über zwei kleine Steinfiguren: Christoph Emmendörffer (l.) und Christof Trepesch (r.) von den Kunstsammlungen begutachten mit (v.l.) Markus Hilgert (Kulturstiftung der Länder), Martin Hoernes (Ernst von Siemens Kunststiftung) und Kulturreferent Thomas Weitzel die Museums-Neuzugänge. Foto: Ulrich Wagner

    Sie sind wieder da: Die beiden kleinen Steinskulpturen, die vor einigen Monaten in Paris auftauchten und vor allem bei Kunstkennern für Begeisterung sorgten, wurden am Montag in Augsburg der Öffentlichkeit vorgestellt. Damit ist die Sensation perfekt, denn das Interesse an den knapp 30 Zentimeter hohen Putten war von Anfang an groß. Die französische Tageszeitung Le Figaro schrieb im April, dass ein „Juwel“ wieder aufgetaucht sei. Die Geschichte dieser Engelsfiguren ist aber auch außergewöhnlich.

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