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Augsburg

29.08.2017

Nach tödlichem Unfall: Radweg in Oberhausen komplett gesperrt

Hier ist jetzt Schluss: Die Stadt hat eine gefährliche Linksabbiegespur für Radfahrer nahe des Pendlerparkplatzes Oberhausen-Nord gesperrt.
Bild: Silvio Wyszengrad

Ein Fall in Oberhausen zeigt, wie schwierig es ist, Radfahrern und motorisiertem Verkehr gerecht zu werden. Nach einem tödlichen Unfall wird ein Radweg gesperrt.

Gut anderthalb Jahre nach einem tödlichen Radunfall in der Donauwörther Straße hat die Stadt reagiert – und die Situation für Radfahrer entschärft. Es ging um eine gefährliche Linksabbiegespur für Radler an der Kreuzung nahe der Tramhaltestelle Oberhausen-Nord. Die Spur wurde jetzt gesperrt. Ideal ist die Lösung aber nicht. Für Radfahrer dauert es jetzt deutlich länger, wenn sie die Kreuzung passieren wollen.

Tödlicher Unfall: LKW-Fahrer übersah die Radlerin

Der Unfall spielte sich im Dezember 2015 ab. Eine Radfahrerin, 54 Jahre alt, kam damals aus Richtung Gersthofen und wollte an der Kreuzung nach links in Richtung Augsburg weiterfahren. Kurz vor der Kreuzung bog der Radweg auf die Straße ein und kreuzte die Geradeaus- und Rechtsabbiegespur für Autos und Lastwagen. Ein Lastwagenfahrer übersah die Radfahrerin. Das Fahrzeug überrollte die Frau, sie erlitt tödliche Verletzungen.

Noch jetzt erinnert ein komplett weiß lackiertes Fahrrad an ihren Unfalltod. Neben dem tödlichen Unfall gab es an der Stelle immer wieder kritische Situationen, weil Radfahrer nicht gesehen wurden. Deshalb fiel die Entscheidung, den Radweg zu sperren. Kürzlich rückten Arbeiter an und entfernten über Nacht die rot markierte Radspur.

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Zwei breite, rot-weiß gestreifte Schilder versperren den Radfahrern nun den Weg. Sie müssen eine andere Route wählen. Sie führt über zwei Ampeln. Diese Route gab es schon. Bisher konnten sich Radfahrer für die schnelle, aber gefährlichere oder die langsamere und sichere Variante entscheiden.

Nun gelte für alle "Sicherheit vor Geschwindigkeit", sagt Tiefbauamtsleiter Josef Weber. Er räumt ein, dass Radler nun "länger warten" müssen. Eine andere Variante sei an dieser Stelle aber leider nicht möglich.

ADFC: Oft fallen Entscheidungen zugunsten der Autos

Die Situation an der Kreuzung in Oberhausen ist ein Beispiel dafür, wie schwierig es in der Praxis oft ist, die Interessen von Radfahrern und motorisiertem Verkehr unter einen Hut zu bringen. Jànos Korda vom Fahrradklub ADFC sagt, auch heute noch fielen die Entscheidungen dabei zu oft zugunsten von Autos und Lastwagen. So sei es auch an der jetzt umgestalteten Kreuzung in Oberhausen: "Der schwächere Verkehrsteilnehmer musste weichen."

Dass die Radfahrer nun deutlich länger an Ampeln warten müssen, sieht er kritisch. Eigentlich sei es ja das Ziel, solche Wartephasen zu verkürzen. Je länger die Radfahrer warten müssten, umso eher würden sie auch dazu verleitet, bei Rot über die Straße zu fahren.

Dass es in diesem Fall schwierig ist, eine andere Lösung zu finden, kann Jànos Korda nachvollziehen. Ein kompletter Umbau der Kreuzung sei unrealistisch, meint er. Er wünscht sich aber, dass die Stadt die Ampelphasen noch einmal genau anschaut. Die Fachleute sollten seiner Ansicht nach prüfen, wie man die Ampel so schalten kann, dass es für die Radfahrer möglichst schnell geht, "auch wenn man dafür bei den Grünphasen für Auto- und Lastwagenfahrer Abstriche machen muss".

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Die Diskussion ist geschlossen.

01.09.2017

Hallo, wo sind wir denn? Bin selber sowohl als Radler als auch als Autofahrer in A unterwegs. Dabei müßte man jeden zweiten Radler mit der Nilpferdpeitsche vom Rad holen. Auch als Gefahr für andere Radfahrer, die sich an die Verkehrsregeln haltern. Verkehrsregeln sind ja nur was für die anderen, die müssen halt alle auf mich aufpassen. Kreuz und quer durch, egal, und wenn jemand hupt, weil das ABS rattert, kommt der Stinkefinger...

Und die Meldung,, durch lange Wartezeiten "müßten" Radler bei Rot über die Kreuzung fahren. weil sie nicht warten wollten. Gelten die Verkehrsregeln nur für PKW und LKW? Da zeig mir einer den Autofahrer, der DAS macht. Wie ignorant ist das denn!

Herr Heinzle, AZ-Redakteur, haben Sie schonmal diie STVO gelesen oder einen Führerschein gemacht? Scheinbar nicht, zum Radfahrern gehört leider keine Kompetenz. Wäre schön, wenn die Räder auch ein Nummernschild hätten, wie in der Schweiz.

ROT IST ROT. Und wer DA darüberfährt, gehört nach seinem Unfall noch bestraft. SO unverschämt muß man erst mal sein, die Ampelphasen nach eigenem Gutdünken zu betrachten

Und dem Fahrer gehört der Schaden ersetzt, den er durch den Radler erlitten hat! Nicht der Autofahrer, dem eim selbstbewußter Radler stockvoll in die Kreuzung fährt, und sich dann auch noch verbal ausschüttet, er ist Radler, der Schwächere, und ich muß auf ihn Rücksicht nehmen....

Aggressiven Radlern, die sich alle Freiheiten herausnehmen, die ich mich als Radler nie trauen würde (scheinbar posten hier besonders viele davon), gehört der (Auto-)Füherschein genommen, den DIE ja sicher (!) alle haben. Oder auch nicht mehr, drum Fahrrad....

Warum soll der Radfahrer Vorrang vor allen andern haben? Das erschließt sich mir nicht wirklich! Und wo steht das geschrieben? Zahlt ein Rad KFZ-Steuer? Wer finanziert das alles?

Mittlerweile haben E-Räder schon locker die Geschwindigkeit von LKW und PKW in der Stadt.Da sollte sich der Fahrer mal in die Lage des anderen versetzen, der den Blitz rechts nicht mal kommen sieht. Von den anderen wird erwartet, immer bremsbereit zu sein, aber brems mal selber mit dem Rad aus 30...

Und ja, ich HAB was dagegen, wenn mir die Suizidradler den Unterboden verkratzen.

Zum Schluß noch:: §1 STVO. Gilt für alle, gibts keine Ausnahme.

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04.09.2017

"Bin selber sowohl als Radler als auch als Autofahrer in A unterwegs."

Nein, nach diesem Kommentar nehme ich Ihnen ersteres nicht ab.

"und wenn jemand hupt, weil das ABS rattert,"

Wenn Sie das ABS im Stadtverkehr zum rattern bringen waren Sie wohl offensichtlich zu schnell unterwegs.

"Warum soll der Radfahrer Vorrang vor allen andern haben? Das erschließt sich mir nicht wirklich!"

Weil das in der STVO halt so drinsteht. Kleiner Tip: Die STVO besteht aus mehr als einem Paragraphen.

Spontan empfehle ich Ihnen fürs erste §9 Absatz 3. Ich denke, das sind für Sie vollkommen neue Informationen. Ach ja, gilt für alle, gibts keine Ausnahme.

"Zahlt ein Rad KFZ-Steuer? Wer finanziert das alles?"

Nun, es ist bestimmt interessant für Sie zu erfahren, das Steuern nicht zweckgebunden sind.

Die meisten Radfahrer sind auch Autofahrer und zahlen somit auch KFZ Steuer. Außerdem zahlen sie, wie jeder andere auch, Mehrwertsteuer, Umsatzsteuer, sog. Verbrauchssteuern, oder auch die Einkommenssteuer. Aus diesem großen Topf werden dann z.B. Flughäfen und Autobahnen gebaut, oder auch die Radverkehrsinfrastruktur verbessert.

Ein Anspruch auf individuelle Gegenleistung besteht indes nicht.

"Und ja, ich HAB was dagegen, wenn mir die Suizidradler den Unterboden verkratzen."

Was ein Suizidradler ist überlasse ich Ihnen, begegnet bin ich noch keinem. Von Autofahrern die in suizidaler Absicht in den Gegenverkehr rasen oder als Geisterfahrer auf Autobahnen unterwegs sind hört man aber immer wieder.

Zu guter letzt sind es solche Haßkommentare wie der Ihre die den Diskurs zwischen den einzelnen Verkehrsgruppen immer mehr verschärfen und bisweilen unmöglich machen.

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09.09.2017

unqualifiziert und verbittert hilft keinem.

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30.08.2017

"Nun gelte für alle "Sicherheit vor Geschwindigkeit", sagt Tiefbauamtsleiter Josef Weber."

Aha? Ich wette gutes Geld, dass die 240er Benutzungspflicht dort immer noch besteht, was genau so eine Aussage massiv konterkariert. Die Geschwindigkeit des Bleifußes ist immer noch das Maß der Dinge, da haben andere sich zu verdrücken. Entweder ich gehe davon aus, dass die StVO eingehalten wird und erwarte, dass motorisierte auch mal den Fuß vom Gas nehmen und beim Überholen aufpassen (was die Mehrheit durchaus tut), oder aber ich stelle mich hin und tue so, als wen StVO-Verstöße und dadurch von Kraftfahrern verursachte Unfälle unvermeidlich-Gott-gegeben wären und sperre Radfahrer auf Sonderwege weg. Die nur dummerweise nachweislich auch nicht sicherer sind (eher noch das Gegenteil).

Auch der gemeinsame Geh- und Radweg, der jetzt also wieder das Maß der Dinge dort ist, befindet sich rechts vom Rechtabbieger. Während man also im Kreisverkehr fahrend und danach auf der Fahrbahn weiter fahrend die ganze Zeit im Blickfeld ist (nicht so wie an der vorherigen "Lösung", im kritischsten Bereich auf die Fahrbahn raus geschmissen wird), ist man jetzt immer noch genau da, wo LKW-Fahrer regelmäßig nicht hin sehen. Man vergleiche den Fall an der Inninger Straße, das Jahr davor. Selbes Problem, andere Stelle. Wenigstens die Wahl lassen sollte man den Leuten. Aber siehe oben: Dann müsste ggf. ja mal jemand ein paar Meter langsamer als 50+ MwSt. fahren. Das geht ja nun gar nicht. Also Zwang rechts vom Rechtsabbieger zu fahren. Mich kriegen die da nicht hin.

"Die Fachleute sollten seiner Ansicht nach prüfen, wie man die Ampel so schalten kann, dass es für die Radfahrer möglichst schnell geht"

Allen voran aber sicher. Da kann es keine gleichzeitige Freigabe für Rechtsabbieger Richtung Autobahn und geradeausfahrenden Radverkehr geben. Das heißt aber für beide Seiten automatisch auch, dass man noch mehr an der Ampel rum steht. Aber gut, das hat man eben davon, wenn man verquere Verkehrsführungen so toll findet, weil man überall frei Fahrt für freie Bleifüße beibehalten will. Am Ende kannibalisiert sich das selbst, wenn es noch sicher sein soll.

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30.08.2017

Wieder der Beweis, dass die "Fahrradstadt" nur eine politische Floskel ist.

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Dazu ist die Reaktionszeit von 1,5 Jahren völlig absurd; was hat man in der Zwischenzeit gemacht? Die Entscheidung getroffen, dass Radfahren in Augsburg langsam sein muss? Die eigene Unfähigkeit der Radverkehrsplaner erkannt?

.

Wurde der Planer dieser speziellen Situation schon arbeitsrechtlich belangt?

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30.08.2017

Keine Sorge, den Planern passiert gar nichts. Sonst gäbe es keine Radwege mehr. Die Zahlen legen es dringend nahe, das zu unterlassen, wo immer nach Rechts über Radwege abgebogen werden darf. Wird tausendfach über all angelegt, und dann meistens auch noch bei Strafe verboten, nicht in diesem Gefahrenbereich zu fahren. Weshalb ich das alte "Aber wenn was passiert, sind wir dran."-Mantra nicht mehr hören kann. Wenn die so viel Angst davor hätten, gäbe es keine Fahrbahnbegleitenden Radwege jeglicher Coleur mehr. Die traurige Wahrheit ist: Rad-Weg ist das zugrundeliegende Prinzip. Woher das kommt, wissen wir alle nur zu gut und daran hat sich in der BRD noch nirgendwo was geändert.

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29.08.2017

Schön zu sehen das Verkehrszeichen 240: gemeinsamer Fuss- und Radweg. Das steht auch an Stellen, wo eigentlich das Zeichen 241 stehen müsste (Radfahrer und Fussgänger nebeneinander für abgetrennte Fahrbahn bzw. Gehweg. Zum Beispiel in der Gegend Zugspitz-/Nebelhornstrasse). Da man bei "Übereinander" als Ortsfremder nicht weiss, welche Seite für Radler und welche für Fussgänger ist, läuft man halt irgendwo und wird regelmässig von Radfahrern angepöbelt, man gehe auf der falschen Seite. Die fahren dann voll auf einen zu und machen eine Vollbremsung oder irgendeinen Stunt mit einer 90° Kehre. Das nächste Mal gerne auch mit Ohrfeige (von mir).

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29.08.2017

Sie beschreiben genau das Problem: Diese Verkehrsführung ist konfliktträchtig, veraltet und den modernen Gegebenheiten nicht genügend. (Denken sie nur an die Pedelecs, die mit 25 KmH gefahren werden. )Radfahrer müssen auf die Strasse! Sie sollten den Platz dafür bekommen und dann werden sie auch nicht übersehen und die ewigen, künstlich gestalteten Probleme mit Fußgängern wären erledigt.

Warum passiert das nicht? Gegen alle Erfahrungen, auch aus Städten, die das bereits erfolgreich umgesetzt haben?

Autoland Deutschland!

P.S. Die Ohrfeige können sie sich sparen. Sie wollen das Echo nicht erleben...

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30.08.2017

Also, bevor Sie sich strafbar machen, weisen Sie doch besser die zuständige Straßenverkehrbehörde darauf hin, dass dort eine widersinnige Anordnung getroffen wurde, zu deren Behebung die StVB verpflichtet(!) ist. In Augsburg City ist das das Tiefbauamt.

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29.08.2017

Nun nimmt man wieder auf die Rücksicht die eigentlich nur auf dem Fußweg laufen dürften - nämlch auf Verkehrsteilnehmer die offensichtlich geistig überfordert sind dem heutigen Verkehr zu folgen. Na ja - ist halt Oberhausen.

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30.08.2017

Der erste Impuls wäre ja, jetzt gegen diesen Post zu wettern, aber - abgesehen von dem Oberhausen-Halbsatz - haben Sie völlig recht: Der durchschnittlich deutsche Radfahrer ist nicht mehr in der Lage einfach die Fahrbahn zu benutzen. Zum Teil im Sinne von, "volle Hosen", zum Teil aber auch, weil ich dort auch Angst hätte, wenn ich so fahren würde, wie die. Als wenn das das Komplizierteste und Herausforderndste der Welt wäre. Ein mal weil dort tatsächlich ein kleiner Bodensatz der Gesellschaft Radfahrer drangsaliert, seis durch Anhupen, Beleidigen, Anschrein, Bedrängen oder Ausbremsen. Einmal aber auch, weil man das Radfahren überall gefährlicher redet, als es tatsächlich ist. Und manche Dinge, die auf dem Rad- oder Gehweg vielleicht noch toleriert werden, gehen auf der Fahrbahn halt nicht. Geisterfahrerei zum Beispiel.

Und dann zusätzlich noch ständig unterschlagend, dass es auf den Sonder- und Gehwegen kein Stück sicherer wird, sondern das Gegenteil. Man arbeitet systematisch daran, dass das auch so bleibt, dass jeder sein Sonderwegelchen fordert. Und das beste daran ist: Der Großteil der Autofahrer meint auch noch, dass das in ihrem Sinne sei, weil sie glauben, dass bei freier Fahrbahn das Vorankommen auf ein mal schneller wäre. Das kann ich so nicht bestätigen, wenn ich mitschwimme, denn an der nächsten Ampel sind die dann meistens bestenfalls zwei Autos weiter gekommen. Dafür müssen sie jetzt zusätzlich höllisch aufpassen, dass sie auch ja keinen beim Abbiegen platt machen, weil man jetzt noch zusätzlich nach rechts hinten sehen muss. Was dank Sichthindernissen auch ab und zu schlicht gar nichts bringt. Besser ist daran für keinen was, außer vielleicht das heimelige Gefühl von Menschen, die inzwischen weitestgehend Verkehrs-entwöhnt sind und deshalb lieber auf irgendeinem Hochbord rum kurven.

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30.08.2017

Ich bin es gewohnt, daß man gegen meine Posts wettert.... . Nicht immer, aber oft sind sie bewusst so formuliert.

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29.08.2017

Was wurde Zeit? Das die fahrlässige Verkehrsführung alternativlos gesperrt wird?

Oder das die Radfahrer vom Verkehr ausgeschlossen werden?

Offensichtlich ist die Verwaltung noch nicht in der heutigen Zeit angekommen. Offensichtlich verstehen manche immer noch nicht, was es heißt, eine zukunftsfähige und vernünftige Verkehrsplanung zu gestalten. Eine, die nicht die Egoismen der Autofahrer fördert, sondern eine sozial verträgliche Mobilität installiert.

Die Justitz hat in Deutschland offensichtlich erkannt, dass da etwas falsch läuft. Die Politiker, Verwalter und meisten Autofahrer offensichtlich nicht!

Und weil die Einsicht so gering scheint, scheinen Fahrverbote wohl der einzig richtige Weg, um der Dummheit Grenzen aufzuzeigen.

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30.08.2017

Fahrverbote sind leider genau das, was in DE tunlichst nicht verhängt wird. Gerade MPUs für nicht verkehrsraumteilungswillige gibt es schlicht nicht. Es werden in Deutschland sogar Verfahren wegen angeblich fehlendem öffentlichen Interesse eingestellt, bei denen Radfahrer von Autofahrern von der Straße gedrängt wurden, nachweislich mit Zeugen und allem was man so braucht. Man will nichts ändern. Genau das ist das Problem. Der Druck muss leider von unten kommen. Aber da hat die Radfahrerschaft auch ein Problem: Für ihre eigenen Belange stehen sie nur selten auf. Wird schon jemand anders erledigen. Solls doch z. B. der ADFC machen.

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29.08.2017

Richtig so. Dieses motorisierte Pack legt sich einfach so unter das schöne Auto und verkratzt am Ende noch mit seinem Drahtesel den schönen Unterboden. Wieso sollte auch das KFZ Rücksicht auf schwächere Verkehrsteilnehmer nehmen. Ein Blick über Schulter und Spiegel kostet unnötig Zeit und km/h. -Ironie off-

Es wird höchste Zeit das diese selbstgefällige Fahrradstadt-2020 mal auf Ihr erklärtes Ziel fokussiert und solch besch... Wegeführungen an Kreuzungen gar nicht erst baut. Und statt einen schlechten Weg zu verbessern wird einfach alles gesperrt und das nennt sich dann Entschärfung für die Radfahrer. Von wegen, stattdessen wird hier wieder klar der PKW bevorzugt.

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29.08.2017

Soso, das motorisierte Pack legt sich unters Auto... Pech, wenn man sich eine Polemik so versaut.

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30.08.2017

Wow, daran kann man sich ja toll aufhängen. Wenn der Inhalt nicht widerlegbar ist, geht’s an die schreibweiße.

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29.08.2017

Das wurde ja auch höchste Zeit.

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