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Porträt
20.06.2014

Ein Herz für Siebenbürgen

Ein Bild, das alles sagt: Gerhard Rill wurde in Siebenbürgen geboren, 1944 musste er seine Heimat überstürzt verlassen. Damals war er elf Jahre alt. Zwei Jahrzehnte später fing er an, Siebenbürger Kulturgut zu sammeln. Sein Dachboden ist voll davon. So voll, dass Rill nun versucht, alles an ein Museum zu übergeben.
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Ein Bild, das alles sagt: Gerhard Rill wurde in Siebenbürgen geboren, 1944 musste er seine Heimat überstürzt verlassen. Damals war er elf Jahre alt. Zwei Jahrzehnte später fing er an, Siebenbürger Kulturgut zu sammeln. Sein Dachboden ist voll davon. So voll, dass Rill nun versucht, alles an ein Museum zu übergeben.
Foto: Silvio Wyszengrad

Als Kind wurde Gerhard Rill aus seiner Heimat vertrieben. 24 Jahre später kehrte er zurück und begann alles zu sammeln, was von seiner Kultur übrig war. Ein Besuch

Eine überstürzte Flucht, nur mit dem Nötigsten. Zig Menschen, zusammengepfercht in einem Viehwaggon. Mehr als 20 Kilo Gepäck durfte keiner mitnehmen. Dafür das Versprechen, alles wäre nur vorübergehend. Die Heimat, sagte man ihnen an jenem Augusttag 1944, die sähen sie bald wieder. Für Gerhard Rill sollte dieses „bald“ 24 Jahre dauern.

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