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Porträt
29.08.2017

Eine Künstlerin, die aneckt

Die Künstlerin Esther Glück in ihrem Atelier in Dachau. Im Vordergrund der grüne Mantel, den sie aus Gras geflochten hat. Das hat ihr Anfeindungen in Dachau gebracht, weil sie das Gras aus dem Konzentrationslager Dachau verwendet hat.
Foto: Esther Glück

Mit einer großen Installation ist Esther Glück gerade in Augsburg zu sehen. In ihrer Heimat Dachau haben sich an ihren Arbeiten mehrfach lange Diskussionen entzündet. Widerstand zu leisten, das liegt bei ihr in der Familie

In diese stille, saubere Wohnstraße im Zentrum Dachaus will das blaue Haus, umgeben von einem großen, wilden Garten, sich nicht so recht einfügen. Hinter dem Gebäude, in einem kleinen quadratischen, modernen und lichtdurchfluteten Würfel, hängt auf einem Metallgestell ein aus Gras geflochtener Mantel. Aus einem CD-Spieler auf dem Boden ist Monteverdi zu hören.

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