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Prozess in Augsburg
05.08.2021

31-Jähriger Augsburger missbraucht die Polizei als Türöffner

Ein 31-Jähriger rief die Polizei, weil er sich aus seiner Wohnung ausgesperrt hatte. Das kam ihn jetzt teuer zu stehen.
Foto: Anne Wall (Symbol)

Plus Das Augsburger Amtsgericht verurteilt einen 31-Jährigen wegen missbräuchlicher Verwendung des Notrufes. Er hatte sich ausgesperrt und täuschte einen Notfall vor.

Eine Milchmädchenrechnung: 6000 Euro Strafe muss ein 31-jähriger Mann aus Augsburg zahlen, der sich den Schlüsseldienst sparen wollte. Einen entsprechenden Strafbefehl erhält der Angeklagte, der gegenüber der Polizei einen Notfall vortäuschte, nachdem er sich Sonntagabend aus seiner Wohnung ausgesperrt hatte.

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