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Prozess in Augsburg
10.07.2019

Angeklagter schlitzt Frau den Hals auf: "Ich fühle mich wie ein Monster"

Er hält verzweifelt die Hand vor seinen Kopf: Cesar G., 32, hat im Juli vorigen Jahres - vermutlich im Drogenrausch - einer jungen Frau in Augsburg den Hals aufgeschlitzt.
Foto: Jörg Heinzle

Plus Ein Mann läuft im Juli 2018 Amok. Er schlitzt einer jungen Frau in Augsburg den Hals auf - ein Zufallsopfer. Was hat ihn zu diesem mörderischen Trip getrieben?

Er ist Raumfahrtingenieur, hat einen gut bezahlten Job mit Dienstwagen. Cesar G., 32, führt ein scheinbar normales Leben. Doch im Juli vorigen Jahres läuft der aus Spanien stammende Mann plötzlich Amok. Sechs Straftaten in nicht einmal zwölf Stunden listet die Anklage auf. Er raubt unter anderem ein Auto, er bedroht einen Taxifahrer - und er schlitzt in Augsburg der Altenpflegerin Ramona B. (Name geändert), 25, mit einer Glasscherbe den Hals auf. Er verletzt ihre Schlagader, sie verblutet beinahe. Festgenommen wird Cesar G. nach einer längeren Flucht in Großkitzighofen im Kreis Ostallgäu. Als Polizisten ihn stellen, sitzt er auf einer Wiese und hat ein Küchenbeil bei sich. Heute sagt er: "Ich fühle mich wie ein Monster."

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