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Prozess in Augsburg
07.09.2021

Bandenkriminalität: Autos im Ausland gestohlen und in Augsburg verkauft

Im Ausland gestohlene Autos wurden in Augsburg verkauft.
Foto: Bernhard Weizenegger (Symbolbild)

Plus Ein 45 Jahre alter Rumäne soll Mitglied einer Hehlerbande gewesen sein, die Autos im Ausland gestohlen und in Augsburg verkauft hatte. Nun stand er vor Gericht.

"Die Kleinen hängt man, die Großen lässt man laufen" ist eine alte, sinnbildliche Volksweisheit. Sie besagt, dass die Justiz eher die kleinen Ganoven verurteilt. Heutzutage schicken Gerichte natürlich auch die großen Fische in den Knast – vorausgesetzt, man wird ihnen habhaft. Denn diejenigen, die in den Genuss der fetten Beute gelangen, ohne sich die Finger dreckig zu machen, leben oft unerkannt im Ausland. Vor allem bei der Bandenkriminalität werden eher die Handlanger gefasst, die Hintermänner bleiben im Dunkeln. Was wieder einmal ein Fall beweist, den ein Schöffengericht unter Vorsitz von Susanne Scheiwiller abzuhandeln hatte.

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07.09.2021

Bei dem tollen Strafrabatt wird sich der Rumäne ins Fäustchen gelacht haben. Keine Haftstrafe und die halbe Beute darf er mitnehmen. Das ganze wurde wie auf einem Bazar ausgehandelt. Wir haben nur mehr noch die Karikatur eines Rechtsstaates. Zum Ausgleich dafür wird dann wieder irgend ein Kleinkrimineller drakonisch bestraft.

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